Herzlich willkommen zur 21-Tage-Selbstliebe-Challenge!
Du hast den ersten Schritt getan – und das ist schon so viel wert...
Hier auf dieser Seite möchte ich dir kurz erklären, was ich mit dem Begriff „die Göttin in dir“ meine, denn er ist für mich mehr als nur ein Bild oder eine Metapher.
Was ich mit "der Göttin in dir" meine ...
Wenn ich von der Göttin in dir spreche, beziehe ich mich auf den weiblichen Aspekt von Göttlichkeit – also auf diese urtümliche, weise, schöpferische Kraft, die in jeder Frau (und jedem Mann) schlummert. Es geht nicht um Religion oder Dogma, sondern um das Wissen, dass du bereits alles in dir trägst, was du brauchst:
- Weisheit, die in dir wächst, wenn du ihr zuhörst.
- Stärke, die dich trägt, auch wenn du sie nicht immer spürst.
- Liebe, die nicht bedingungslos von außen kommen muss, sondern die du dir selbst schenken darfst.
Die Göttin in dir ist keine ferne, perfekte Version von dir, die du erreichen musst. Sie ist das, was schon da ist – in deinem Atem, in deinem Lachen, in deiner Fähigkeit, zu lieben und zu heilen. Sie ist deine innere Stimme, die dir zuflüstert: „Du bist genug. Du bist ganz. Du bist heilig – genau so, wie du bist.“
Was dich in den nächsten 21 Tagen erwartet:
Ab dem 01. August erhältst du täglich eine Einladung, der Göttin in dir Raum zu geben – durch kleine Übungen, Reflexionsfragen und kleine Rituale. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, dich selbst wieder zu spüren – mit all deinen Facetten, Widersprüchen und Schönheiten.
Die Kernübung sind ein 2 - 3 Minuten vor einem Spiegel. Du schaust dir in die Augen und sagst (wenn es geht, sprichst du es laut aus): "Ich liebe dich."
Wiederhole es ein paar Mal und lass dich überraschen, ob sich etwas in dir regt und was es ist.
Vielleicht spürst du dein Herz vor positiver Aufregung klopfen oder du erlebst, wie deine Augen anfangen zu strahlen. Vielleicht spürst du aber auch, wie sich etwas in dir zusammenzieht, weil du dir bis jetzt viel zu wenig liebevolle Aufmerksamkeit gegeben hast. Alles, was kommt, darf sein. Auch wenn nichts passiert, ist es okay. Atme weiter, sage dir noch ein paar Mal "Ich liebe dich" und dann verabschiede dich von deinem Spiegelbild.
Du kannst die Übung auch gerne etwas erweitern, indem du sagst: "Ich liebe dich, auch wenn ..."
Lass dich dabei von der Göttin in dir führen und sie den Satz beenden.
"Ich liebe dich, auch wenn du heute morgen ungeduldig mit deiner Tochter warst."
"Ich liebe dich, auch wenn du den wichtigen Anruf immer wieder vor dir her schiebst."
Und wenn nichts kommt - auch nicht schlimm. Dann bleibst du einfach bei dem "Ich liebe dich."
Es ist eine spielerische Annäherung an dich selbst, an deine Kraft und innere Weisheit.
Zusätzlich zu dieser Kernübung findest du in den Mails tägliche Impulse. Du kannst sie lesen und ausprobieren oder einfach nur spüren – ganz so, wie es sich für dich stimmig anfühlt.
Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Nur dich – und den Raum, den du dir schenken möchtest.
Ich freue mich, dass du dabei bist!
Ab jetzt erhältst du alle Infos per E-Mail. Falls du Fragen hast, antworte einfach auf eine der Mails.