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	<title>Heike Pich Coaching</title>
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	<description>Sicher in dir - damit du ganz du selbst sein kannst - Coaching für Frauen 40+</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 10:23:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Warum dein Körper sich erinnert und was Trauma damit zu tun hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Schutzmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, die sich nur schwer erklären lassen.Du sitzt auf dem Sofa, vielleicht mit einer Tasse Milchkaffe in der Hand.Alles ist ruhig. Es gab keinen Streit. Nichts fordert dich aktuell heraus und niemand will etwas von dir. Ruhe.Und doch spürst du: Da ist etwas.Du merkst, dass dein Atem flach bleibt, spürst eine Wachheit in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 780;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2"><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Es gibt Momente, die sich nur schwer erklären lassen.<br>Du sitzt auf dem Sofa, vielleicht mit einer Tasse Milchkaffe in der Hand.<br>Alles ist ruhig. <br>Es gab keinen Streit. Nichts fordert dich aktuell heraus und niemand will etwas von dir. <br>Ruhe.<br>Und doch spürst du: Da ist etwas.<br>Du merkst, dass dein Atem flach bleibt, spürst eine Wachheit in deinem Körper, die du dir nicht erklären kannst. Er ist irgendwie angespannt, so als würde gleich etwas passieren.</p></div></div></div><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-19d6ded9b38"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad">
	<div class="tve-content-box-background"></div>
	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-19d6ded58a6" style="" data-has-border-radius="true"><span class="tve_image_frame" style=""><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-923" alt="Körpererinnerung und Trauma" data-id="923" width="486" data-init-width="2086" height="448" data-init-height="1920" title="Coaching für Frauen" loading="lazy" src="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665286147.jpeg" data-width="486" data-height="448" style="aspect-ratio: auto 2086 / 1920;" ml-d="-162.359375" mt-d="0" data-css="tve-u-19d6dee4f7b" center-h-d="false"></span><p class="thrv_wrapper thrv-inline-text wp-caption-text"></p></div></div>
</div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Du gehst in Gedanken alles durch. Hast du etwas übersehen?<br>Aber da ist nichts. Zumindest nichts, was deine Angespanntheit erklären könnte.<br>Und genau das ist so verstörend.&nbsp;<br>Du bist sicher, aber es fühlt sich nicht sicher an.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Wenn dein Körper sich erinnert - anscheinend ohne sichtbaren Grund</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Und vielleicht kennst du auch diesen Gedanken: „Aber ich weiß doch, dass alles in Ordnung ist!“<br>Gleichzeitig spürst du deutlich, dass dein Körper dir das nicht glaubt. <br>Nicht wirklich. <br>Denn dein Körper erinnert sich – auch wenn dein Verstand längst weiß, dass gerade keine Gefahr besteht.<br>Das hat nichts damit zu tun, dass du zu wenig 'an dir gearbeitet hast' oder nicht genug weißt. Sondern damit, dass sich dein Körper an etwas Anderem orientiert als dein Verstand.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Wieso dein Körper sich an Trauma erinnert</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Dein Verstand prüft und analysiert Situationen. Er bewertet sie, vergleicht und ordnet ein.<br>Dein Körper macht etwas anderes.<br>Er reagiert nicht auf Wissen. <br>Er scannt Situationen. Nicht nach Fakten, sondern danach, ob etwas vertraut und bekannt ist oder fremd. <br><br>Manchmal kann sehr wenig den entscheidenden Ausschlag geben. <br>Dann reicht ein bestimmter Tonfall. Ein Blick. Oder auch nur eine Situation, die vage an etwas anderes erinnert.<br>Und dann reagiert dein System. Lange bevor dein Verstand überhaupt etwas bemerkt hat. Dein System reagiert meist nicht laut, aber trotzdem deutlich.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Das Körpergedächtnis: Die Erinnerung deines Körpers</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Vielleicht gab es früher in deinem Leben Momente, in denen es nicht sicher war. Nicht unbedingt offensichtlich unsicher, aber spürbar nicht sicher für dich.<br>Es kann sein, dass du schon früh gelernt hast, dich zurückzuhalten. <br>Oder besonders wachsam zu sein. <br>Oder einfach möglichst schnell zu reagieren.<br><br>Das, was wir als „Körpergedächtnis“ beschreiben, zeigt sich genau hier. Dein Körper erinnert sich an Trauma – nicht immer in Bildern, sondern hauptsächlich in Empfindungen.<br>Und dein Körper speichert nicht nur, <em>was</em> passiert ist. Er speichert eher, <em>wie</em> es sich angefühlt hat. Und genau darauf reagiert er wieder, auch dann, wenn das ursprüngliche Erlebnis längst vorbei ist.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Wenn dein Körper schneller ist als dein Verstand</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Das kann sich sehr widersprüchlich anfühlen. <br>Dann ist ein Teil von dir ruhig und ein anderer nicht. <br>Der eine Teil signalisiert dir: „Alles ist okay“, der andere Teil bleibt wachsam.<br>Doch das ist keine innere Fehlfunktion, das ist dein System, dass dich schützen will.<br><br>Oft fängst du dann an, gegen diese Empfindung zu arbeiten. Du versuchst dich zu beruhigen, reißt dich noch mehr zusammen, um „normal“ zu funktionieren. <br>Doch dann stellst du fest: Es funktioniert nur bedingt.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Warum dein Nervensystem dich schützen will – nicht blockieren</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Doch was wäre, wenn diese innere Unruhe nicht ein Problem ist, sondern ein Hinweis?<br>Nicht darauf, dass etwas falsch ist an dir, sondern darauf, dass etwas in dir (noch) nicht sicher ist. <br>Nicht weil es <em>heute</em> nicht sicher wäre. <br>Sondern aus einer anderen Zeit heraus.</p><p><a href="https://heikepich.de/wenn-dein-nervensystem-alarm-schlaegt-innere-sicherheit-vor-veraenderung/" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor;">Hier</a> kannst du mehr darüber lesen, wie dein Nervensystem dich schützt.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Im ersten Schritt geht es nicht um „Wegmachen“</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Schnell kommt dann die Frage: „Wie komme ich da raus?“<br>Doch vielleicht beginnt Veränderung gar nicht damit?<br>Sondern mit deiner konkreten Wahrnehmung:</p><p class="class=" tve-droppable""="">Wie (und wo) fühlt sich dein Körper gerade an?</p><ul class=""><li class=" class=" tve-droppable""="">Eng?</li><li class=" class=" tve-droppable""="">Unruhig?</li><li class=" class=" tve-droppable""="">Innerlich Zurückgezogen?</li></ul><p class="class=" tve-droppable""="">Nimm es einfach wahr, ohne etwas verändern zu wollen.</p></div><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-19d6df211bd" style="" data-has-border-radius="true"><span class="tve_image_frame" style=""><img decoding="async" class="tve_image wp-image-923 tcb-moved-image" alt="Körpererinnerung und Trauma" data-id="923" width="778" data-init-width="1920" height="845" data-init-height="2086" title="Coaching für Frauen" loading="lazy" src="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665970852.jpeg" data-width="778" data-height="845" data-css="tve-u-19d6df224cc" style="aspect-ratio: auto 1920 / 2086;" ml-d="0" mt-d="0" center-v-d="false" srcset="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665970852.jpeg 1920w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665970852-276x300.jpeg 276w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665970852-943x1024.jpeg 943w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665970852-768x834.jpeg 768w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665970852-1414x1536.jpeg 1414w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2891-scaled-e1775665970852-1885x2048.jpeg 1885w" sizes="auto, (max-width: 778px) 100vw, 778px" /></span></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Wie dein Körper langsam wieder zur Ruhe kommen kann</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Manchmal braucht es nicht viel. <br>Ein etwas längerer Ausatem, einen Moment, in dem du deine Schultern einfach mal sinken lässt. <br>Oder vielleicht eine Hand irgendwo auf deinem Körper. <br>Solche kleinen Signale reichen oft schon aus, um deinem Nervensystem zu zeigen, dass <em>jetzt</em> etwas mehr Sicherheit da ist.<br>Nicht als Technik, sondern als Angebot.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Und vielleicht verändert sich etwas ...</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Nicht unbedingt sofort und auch nicht gleich vollständig. <br>Aber ein kleines Stück.<br>und dann wird dein Atem vielleicht etwas tiefer oder dein Körper ein wenig ruhiger.<br>Nicht, weil du dich besonders angestrengt hast.<br>Sondern weil du ihm signalisiert hast: Jetzt ist es anders.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Vielleicht ist das genug für diesen Moment ...</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Du musst nicht vollständig zur Ruhe kommen. <br>Vielleicht reicht es schon aus, zu bemerken, <em>dass</em> dein Körper reagiert. Dass es einen Grund für seine Unruhe gibt. <br>Und der ist nicht gegen dich, sondern für dich.<br><br>Und vielleicht beginnt genau hier das Neue. <br>Noch nicht sichtbar.<br>Aber schon spürbar.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Warum dein Nervensystem zuerst Sicherheit braucht &#8211; nicht neue Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 17:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innere Sicherheit finden, wenn Veränderung sich schwer anfühlt Es gibt Phasen im Leben, da wissen wir eigentlich sehr genau, dass sich etwas verändern müsste.Vielleicht sogar schon lange.Und obwohl wir das wissen, fühlt sich jeder Schritt schwer an.&#160;&#160;Viele Frauen kennen diesen inneren Widerspruch:Da ist Klarheit – und gleichzeitig Müdigkeit.Da ist der Wunsch nach Veränderung – und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class=""><b>Innere Sicherheit finden, wenn Veränderung sich schwer anfühlt</b></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Es gibt Phasen im Leben, da wissen wir eigentlich sehr genau, dass sich etwas verändern müsste.<br>Vielleicht sogar schon lange.<br>Und obwohl wir das wissen, fühlt sich jeder Schritt schwer an.&nbsp;</p><p>Viele Frauen kennen diesen inneren Widerspruch:<br>Da ist Klarheit – und gleichzeitig Müdigkeit.<br>Da ist der Wunsch nach Veränderung – und ein inneres Zögern, das du einfach nicht überwinden kannst.</p><p>Manchmal fühlt sich das an, als würdest du innerlich auf der Stelle treten.<br>Oder als wäre ein Fuß auf dem Gaspedal und der andere auf der &nbsp;Bremse.<br>Und irgendwann kommt die leise, unangenehme Frage auf:<br><strong>"Warum komme ich nicht weiter, obwohl ich doch weiß, was ich verändern müsste?"</strong></p><p>Diese Frage kann sehr einsam machen.</p><p>Doch oft liegt die Antwort nicht da, wo wir sie vermuten.&nbsp;</p><p>Nicht in mangelnder Willen.<br>Nicht in fehlender Disziplin.<br>Und auch nicht darin, dass du noch nicht genug verstanden hast.</p><p>Sehr häufig liegt der Grund an einer ganz anderen Stelle:<br>Dein Nervensystem sucht zuallererst Sicherheit.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Warum Veränderung ohne innere Sicherheit kaum möglich ist</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Viel Frauen versuchen, ihr Leben über Einsicht zu verändern.</p><p>Sie lesen. Reflektieren. Verstehen die Zusammenhänge.</p><p>Doch nachhaltige Veränderung entsteht selten allein durch Verstehen. Denn dein Nervensystem stellt eine andere Frage als dein Verstand.<br>Nicht:<br>"Ist diese Veränderung sinnvoll?"<br>Sondern:<br><strong>"Ist sie sicher?"</strong></p><p>Und solange dein inneres System keine ausreichende Sicherheit erlebt, wird es versuchen, das Vertraute zu bewahren.<br>Nicht um dich zu sabotieren, sondern um dich zu schützen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Veränderung ist also nicht in erster Linie eine Frage des Verstandes. Sie ist eine Frage von innerer Sicherheit.<br>Wenn etwas in dir zögert, langsamer wird oder auf Rückzug geht, dann ist das meist kein Zeichen von Schwäche. Oft ist es vielmehr ein Zeichen von Schutz. Es versucht, dich vor Schaden zu bewahren.<br>Doch Schutz ist keine Schwäche!<br>Nicht alles, was sich wie Stillstand anfühlt, ist also ein Fehler.<br>Manches ist vielmehr eine kluge Antwort auf Erfahrungen, an die sich dein Körper noch erinnert – auch wenn dein Kopf längst woanders unterwegs ist.</p><p>Hier beginnt ein anderer Blick auf Veränderung.<br>Ein leiserer.<br>Einer, der nicht fragt: "<em>Was muss ich noch tun?"</em><br>Sondern: <em>"Was braucht es, damit ich mich innerlich sicher genug fühle, um Veränderung zuzulassen?</em></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Was dein Nervensystem wirklich sucht: innere Sicherheit</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Wenn wir über das Gefühl von innerer Sicherheit sprechen, denken viele dabei oft eher an etwas, das man haben oder erreichen könnte.<br>Doch für dein Nervensystem ist Sicherheit vor allem eines: eine tiefe **körperliche Erfahrung**.<br>Dein Nervensystem reagiert nicht auf Argumente oder gute Gründe.<br>Und es geht auch nicht nur darum, ob dein Leben objektiv sicher ist.<br>Oder ob es *eigentlich* keinen Grund zur Sorge gibt.<br>Dein Nervensystem reagiert nicht auf Annahmen und Argumenten.<br>Es reagiert auf das, was es im Moment wahrnimmt:</p><p>Auf Spannung oder Entspannung.<br>Auf Nähe oder Alleinsein.<br>Auf Druck oder offenen Raum.</p><p>Erst wenn dein System Sicherheit erlebt, kann sich etwas in dir entspannen.</p><p>Und erst dann entsteht Raum für Veränderung.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 780;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Innere Sicherheit ist eine körperliche Erfahrung</b></h3></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 780;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2"><div class="tcb-flex-col c-66"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wenn dein Nervensystem eine Situation als sicher erlebt, entspannt es sich. Es wird weich und gelöst. Dein Atem wird tiefer, Gedanken kommen zur Ruhe und Entscheidungen fühlen sich plötzlich klar an. Nicht, weil du dich mehr anstrengst – sondern weil dein System nicht mehr in Alarmbereitschaft sein muss.</p></div></div></div><div class="tcb-flex-col c-33" data-css="tve-u-19c52c83be9"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-19c52c9280f"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-674" alt="Sicherheit ist eine körperliche Erfahrung
" data-id="674" width="260" data-init-width="940" height="218" data-init-height="788" title="Sicherheit  von Frauen" loading="lazy" src="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/Haende-NS-Alarm-Beitragsbild.png" data-width="260" data-height="218" style="aspect-ratio: auto 940 / 788;" srcset="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/Haende-NS-Alarm-Beitragsbild.png 940w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/Haende-NS-Alarm-Beitragsbild-300x251.png 300w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/Haende-NS-Alarm-Beitragsbild-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></span></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Steht dein Nervensystem hingegen unter Stress, schaltet es automatisch auf Schutz.<br>Dann geht es nicht mehr um Entwicklung, es geht um Überleben.<br>Um Rückzug oder Anpassung.<br>Um Kontrolle oder Erstarrung.</p><p>Das geschieht nicht bewusst oder gar absichtlich.</p><p>Ein Nervensystem im Stressmodus - also eines, das sich unsicher fühlt - kann Veränderung nicht als Chance erkennen. Veränderung wird stattdessen als Gefahr erlebt. Als etwas, das zusätzliche Energie kostet – oder alte Wunden berühren könnte.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Warum dein Nervensystem nicht auf Argumente reagiert</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Deshalb reicht es oft nicht, zu wissen, <strong>was</strong> sich verändern sollte.<br>Oder <strong>warum</strong> eine Veränderung sinnvoll wäre.<br>Solange dein inneres System keine Sicherheit erlebt, wird es alles daransetzen, den Status quo aufrecht zu erhalten.</p><p>Nicht, um dich zu sabotieren.<br>Sondern um dich zu schützen.</p><p>Und genau deshalb beginnt echte Veränderung nicht mit noch einem neuen Ziel auf der Agenda.<br>Sondern mit der Erfahrung von Sicherheit im eigenen Körper.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Wenn dein Nervensystem im Alarmmodus arbeitet</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Ein Nervensystem im Stressmodus hat eine klare Aufgabe:<br>Überleben sichern.</p><p>In diesem Zustand geht es nicht um Entwicklung oder Wachstum. Es geht auch nicht um neue Möglichkeiten.<br>Es geht um Stabilität.</p><p>Deshalb fühlt sich Veränderung aus dieser Perspektive oft wie ein Risiko an denn als Chance. Nicht weil Veränderung grundsätzlich falsch wäre.<br>Sondern weil dein System zunächst fragt: <strong>"Kann ich mir Veränderung überhaupt leisten?"</strong></p><p>Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig innerlich angespannt zu sein, auch wenn gerade nichts „Schlimmes“ passiert.<br>Oder diese unterschwellige Unruhe, die selbst in ruhigen Momenten nicht ganz verschwindet.</p><p>Viele Frauen beschreiben dies nicht als Angst, sondern eher als eine Art Erschöpfung.<br>Als ein inneres Zusammenziehen.<br>Als das Gefühl, immer ein wenig auf der Hut zu sein.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Typische körperliche und emotionale Signale</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Ein Nervensystem im Stressmodus kann sich zum Beispiel so zeigen:</p><ul class=""><li>Du denkst viel – und kommst trotzdem schwer ins Handeln.</li><li>Du funktionierst im Alltag, aber innerlich spürst du den Boden nicht mehr.</li><li>Oder du passt dich an, obwohl du genau spürst, dass es dir eigentlich nicht gut tut.</li></ul><p>Manchmal zeigt sich ein Nervensystem in Alarmbereitschaft auch körperlich:</p><ul class=""><li>durch flachen Atem,</li><li>innere Unruhe,</li><li>durch Spannung im Bauch,</li><li>in den Schultern oder im Kieferbereich.</li></ul><p>Und manchmal zeigt es sich eher emotional – als Gereiztheit, Rückzug oder das Bedürfnis, einfach nur in Ruhe gelassen zu werden.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Warum diese Signale sinnvoll sind</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Wichtig ist:<br>All das sind keine Fehlfunktionen. Kein Zeichen davon, dass etwas mit dir nicht stimmt.<br>Es sind wichtige Signale.</p><p>Dein Nervensystem sagt nicht: *„Du machst etwas falsch.“*<br>Es sagt: *„Ich brauche mehr Sicherheit, bevor wir weiter gehen können.“*</p><p>Und oft ist genau das der Punkt, an dem viele Frauen beginnen, an sich zu zweifeln. Weil sie diese Signale als Schwäche interpretieren. Oder als Beweis dafür, dass sie „noch nicht so weit“ sind.</p><p>Dabei zeigt ein angespanntes Nervensystem vor allem eines:<br>dass es sehr genau registriert, was zu viel ist – und was (noch) nicht sicher genug ist.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Warum innere Sicherheit für viele Frauen kein neutrales Thema ist</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Für viele Frauen ist das Thema innere Sicherheit nicht neutral.</p><p><b>Das Gefühl von Sicherheit ist oft biografisch geprägt.</b></p><p>Es Thema ist aufgeladen – durch Erfahrungen und Erlebnisse, die manchmal schon zu einem frühen Zeitpunkt in ihrem Leben stattfanden. Viele haben in der Kindheit Formen von Missbrauch erlebt (emotional, sexuell) und sind in einem Umfeld aufgewachsen, in dem sie faktisch nicht sicher waren.</p><p>Und besonders Frauen haben gelernt, dass Zugehörigkeit etwas ist, das man sich verdienen muss.</p><ul class=""><li>Durch Anpassung.</li><li>Durch Rücksicht bis zur Selbstaufgabe.</li><li>Durch das Zurücknehmen der eigenen Bedürfnisse.</li></ul><p>Sicherheit wurde dabei nicht im eigenen Inneren verankert, sondern musste im Außen gesucht werden: in Beziehungen, in äußerer Anerkennung, in Harmonie.</p><p>Vielleicht kennst du das Gefühl, innerlich wachsam zu bleiben – selbst dann, wenn eigentlich alles ruhig ist. Darüber schreibe ich ausführlicher in meinem Blogartikel <a href="https://heikepich.de/warum-dein-koerper-sich-erinnert-und-was-trauma-damit-zu-tun-hat/" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor;">"Warum dein Körper sich erinnert und was Trauma damit zu tun hat"</a>.<br>Oder du erlebst es bei dir, Spannungen sehr früh zu erspüren und auszugleichen, meist bevor sie offen sichtbar oder ausgesprochen werden.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Anpassung als frühe Überlebensstrategie</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Für viele Frauen war genau das einmal sinnvoll. Es war eine kluge Strategie, um zu überleben.<br>Es war ein Weg, um verbunden zu bleiben mit den Menschen, die uns versorgen.<br>Um nicht anzuecken. Um nicht allein zu sein oder verlassen zu werden.</p><p>Doch was in der Kindheit Schutz geboten hat, kann später wie eine unüberwindbare Mauer erscheinen.<br>Wie ein ständiges Mitdenken, Mitfühlen, Mittragen von etwas, was eigentlich zu Anderen gehört.<br>Und es kann verhindern, wirklich bei sich selbst anzukommen.</p><p>Bei solchen inneren Mustern geht es nicht um individuelle Schwäche.<br>Sondern um Beziehungserfahrungen, die dem Nervensystem beigebracht haben:</p><p><strong>"Ich bin sicher, wenn ich mich anpasse."</strong></p><p><strong>"Ich bin sicher, wenn ich mich zurückhalte."</strong></p><p><strong>"Ich bin sicher, wenn ich für andere da bin."</strong></p><p>Das macht innere Sicherheit zu etwas Fragilem. Und zu etwas, das schnell ins Wanken kommen kann, wenn sich etwas verändern soll.</p><p>Denn Veränderung bedeutet oft auch:</p><ul class=""><li>Mehr Eigenständigkeit.</li><li>Mehr Klarheit.</li><li>Mehr Raum für die eigene Wahrheit.</li></ul><p>Und genau das kann ein Nervensystem, das Sicherheit lange hauptsächlich über Beziehung organisiert hat, zunächst als riskant erleben.<br>Nicht, weil Veränderung falsch wäre.<br>Sondern weil Sicherheit lange an Bedingungen geknüpft war.</p><p>Oft wirken im Hintergrund auch alte Überzeugungen darüber, was sicher ist und was nicht.<br data-start="1111" data-end="1114">Wie solche inneren Muster entstehen, erfährst du in <a href="http://Oft wirken im Hintergrund auch alte Überzeugungen darüber, was sicher ist und was nicht. Wie solche inneren Muster entstehen, erfährst du in diesem Artikel über Glaubenssätze." target="_blank" class="" style="outline: currentcolor;">diesem Artikel über Glaubenssätze.</a></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Warum Veränderung aus der Alarmbereitschaft heraus oft scheitert</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wenn dein Nervensystem über lange Zeit gelernt hat, wachsam zu sein, dann wird Veränderung nicht automatisch als etwas Positives erlebt. Auch dann nicht, wenn du sie dir wirklich und ehrlich wünschst. Denn ein Nervensystem im Alarmzustand hat eine klare Aufgabe:</p><ul class=""><li>Gefahr vermeiden.</li><li>Energie sparen.</li><li>Vertrautes sichern.</li></ul><p>Veränderung bedeutet aus dieser Perspektive vor allem eines: Unsicherheit.<br>Etwas Altes fällt weg, ohne dass das Neue schon greifbar ist. Orientierung geht verloren – zumindest für den Moment.</p><p>Für ein angespanntes Nervensystem ist genau diese Ungewissheit schwer auszuhalten.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Ein Nervensystem im Stress will Stabilität, nicht Wachstum</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Deshalb greifen viele Veränderungsversuche ins Leere. Nicht, weil sie falsch gedacht oder unmöglich sind. Sondern weil sie auf einer Ebene ansetzen, die gerade gar nicht verfügbar im Sinne von tragfähig ist.<br>Du kannst noch so genau wissen, <strong>was</strong> sich verändern sollte.<br>Du kannst gute Gründe haben, klare Einsichten und stimmige Ziele.<br>Wenn dein inneres System sich dabei nicht sicher fühlt, wird es unmerklich - oder auch sehr deutlich - auf die Bremse treten.</p><p>Vielleicht zeigt sich das als Aufschieben, als innerer Widerstand.</p><p>Als Erschöpfung, kurz bevor es konkret wird.</p><p>Oder als das Gefühl, immer wieder in der gleichen Situation zu landen.</p><p>Und nochmal: das ist kein Zeichen von Widerstand.<br>Dein System will dich vor Schaden bewahren. Und ein Nervensystem, das unter Stress steht, kann keine nachhaltige Veränderung tragen. Es ist damit beschäftigt, das Gleichgewicht zu halten – so gut es eben geht.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Warum Druck die Alarmbereitschaft verstärkt</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Und genau hier entsteht oft zusätzlicher Druck, nämlich dann, wenn wir beginnen, uns selbst dafür zu verurteilen. Wenn wir glauben, wir müssten uns nur mehr zusammenreißen oder endlich mal konsequent sein. Doch genau diese innere Alarmbereitschaft macht Veränderung unmöglich.</p><p>Deshalb braucht es einen anderen Ausgangspunkt.</p><p>Nicht mehr Anstrengung. Nicht noch eine Methode.<br>Sondern zuerst die Erfahrung:<br><strong>"Ich bin hier sicher genug, um mich bewegen zu dürfen."</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Was möglich wird, wenn dein Nervensystem sich sicher fühlt - und Veränderung tragen kann</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wenn dein Nervensystem Sicherheit erlebt, verändert sich etwas sehr Grundlegendes. Nicht plötzlich, auch nicht spektakulär. Aber deutlich spürbar.</p><p>Du musst dann nichts erzwingen. <br>Nichts überwinden. <br>Und nichts gegen dich selbst durchsetzen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Mehr innere Kapazität für Wahrnehmung und Entscheidung</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Ein „sicheres" Nervensystem arbeitet nicht unter Hochspannung. Es hat wieder mehr Kapazität. Für deutliche Wahrnehmung und stimmige Abwägung.<br>Für feine innere Signale.</p><p>Manche Frauen beschreiben es so, dass Entscheidungen sich klarer anfühlen. Nicht unbedingt leichter – aber stimmiger.<br>Andere merken, dass sie weniger innerlich verhandeln müssen. Oder dass sie schneller spüren, was ihnen guttut und was nicht.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Veränderung ohne Gewalt gegen dich selbst</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>In einem Zustand von mehr innerer Sicherheit wird Veränderung nicht mehr als Bedrohung erlebt, sondern als etwas, das Schritt für Schritt entstehen darf. In einem Tempo, das getragen ist vom eigenen Rhythmus und persönlich passt. Nicht alles fühlt sich dann sofort gut an, aber es fühlt sich <strong>machbar</strong> an. Und vor allem fühlt es sich nicht mehr allein an.</p><p>Ein reguliertes, also entspanntes, Nervensystem muss nichts beweisen. Es darf zögern und innehalten, wenn noch etwas unklar ist. Und es darf sich bewegen, wenn der Moment reif ist.</p><p>Veränderung geschieht aus dieser inneren Haltung heraus oft leiser und weniger dramatisch. Aber nachhaltiger. Nicht, weil du dich endlich „zusammengerissen“ hast, sondern weil dein System genug Sicherheit hat, um Neues zuzulassen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Sicherheit ist kein Ziel – sondern eine Erfahrung</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 780;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2"><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br></p><p>Vielleicht ist einer der wichtigsten Perspektivwechsel an dieser Stelle der:<br>Innere Sicherheit ist nichts, das man erreichen oder festhalten kann.</p><p>Sie ist kein Zustand, den man einmal herstellt – und dann bleibt alles ruhig. Und sie ist auch kein Ziel, auf das man hinarbeitet, um "danach" endlich Veränderung zulassen zu können...</p></div></div></div><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad">
	<div class="tve-content-box-background"></div>
	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-19c52d41acc"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-676" alt="innere Sicherheit für Frauen" data-id="676" width="358" data-init-width="940" height="300" data-init-height="788" title="Frauen und innere Sicherheit" loading="lazy" src="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/NS-Alarm-Textbild.png" data-width="358" data-height="300" style="aspect-ratio: auto 940 / 788;" srcset="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/NS-Alarm-Textbild.png 940w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/NS-Alarm-Textbild-300x251.png 300w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2026/02/NS-Alarm-Textbild-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 358px) 100vw, 358px" /></span></div></div>
</div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Bedingungen, unter denen Sicherheit entstehen darf</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Sicherheit entsteht durch Erfahrungen, in den vielen kleinen Momenten, die dein Nervensystem als stimmig, tragend oder ausreichend sicher registriert. Solche Erfahrungen lassen sich nicht erzwingen und sie entstehen nicht durch Disziplin oder die nächste neue Technik. Sie entstehen durch Bedingungen, die Sicherheit erst ermöglichen.<br>Zeit ist eine davon.<br>Nicht als Verzögerung, sondern als offener Raum, in dem dein System nachkommen darf.</p><p>Beziehung ist eine weitere.<br>Nicht im Sinne von Abhängigkeit, sondern von Resonanz: gesehen werden, ohne etwas leisten zu müssen.</p><p>Und schließlich Würdigung.<br>Für all das, was bisher getragen hat. Auch – und vielleicht gerade – für die Schutzmechanismen, die heute noch manchmal im Weg stehen.</p><p>Und dann spürst du, wie in deinem Inneren die Sicherheit wächst.</p><p>Das können ganz unscheinbare Dinge sein: ein Atemzug, der tiefer wird. Ein Nein, das - endlich - ausgesprochen werden darf. Ein Moment, in dem du merkst, dass du dich nicht erklären musst.</p><p>Wenn Sicherheit auf diese Weise erfahren werden darf, wird Veränderung nicht gemacht.</p><p>Sie geschieht.</p><p>Aus dem Inneren heraus.</p><p>In Schritten, die nicht perfekt sein müssen, sondern stimmig.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Ein stiller Perspektivwechsel</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><strong>Und warum Wahrnehmen manchmal der erste Schritt von Veränderung ist.</strong></p><p>Vielleicht bedeutet das alles etwas sehr Einfaches – und gleichzeitig etwas sehr Radikales: Dass du nicht falsch bist, wenn Veränderung sich im Moment schwer anfühlt. Und dass du nicht zu langsam bist, wenn dein System zögert oder müde ist.</p><p>Vielleicht bist du gerade nicht am Ende eines Prozesses, sondern an seinem Anfang?<br>An einer Stelle, an der es nicht darum geht, weiterzugehen.<br>Sondern darum, genauer hinzuspüren. In genau diesen Moment, an genau diesem Ort.</p><p>Nicht: "Was müsste ich verändern?"</p><p>Sondern: <strong>"Was in mir braucht gerade jetzt mehr Sicherheit?"</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><b>Vom Tun zum Wahrnehmen</b></h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Dieser Blickwinkel verändert etwas.</p><p>Er nimmt Druck aus der Bewegung.<br>Und er verschiebt den Fokus – weg vom Funktionieren, hin zum Wahrnehmen.</p><p>Manchmal ist genau das der erste Schritt.<br>Kein sichtbarer.<br>Keiner, den man auf der Todo Liste abhaken kann.</p><p>Aber einer, der etwas in Bewegung bringt, weil er dich wieder mit dir selbst verbindet.</p><br class=""></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://heikepich.de/wenn-dein-nervensystem-alarm-schlaegt-innere-sicherheit-vor-veraenderung/">Warum dein Nervensystem zuerst Sicherheit braucht &#8211; nicht neue Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://heikepich.de">Heike Pich Coaching</a>.</p>
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		<title>10 Beispiele für negative Glaubenssätze: so kannst du sie sanft lösen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 18:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Schutzmuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Glaubenssätze wirklich sind und warum sie nichts über dich aussagen Glaubenssätze sind Annahmen über die Welt, bei denen wir - meist unbewusst - davon ausgehen, dass diese Annahmen wahr sind. Sie wirken wie ein Filter, der vor unserer Wahrnehmung liegt und nur das durchlässt, was zu diesem Filter passt. Glaubenssätze sind innere Überzeugungen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Was Glaubenssätze wirklich sind und warum sie nichts über dich aussagen</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Glaubenssätze sind Annahmen über die Welt, bei denen wir - meist unbewusst - davon ausgehen, dass diese Annahmen wahr sind. Sie wirken wie ein Filter, der vor unserer Wahrnehmung liegt und nur das durchlässt, was zu diesem Filter passt. Glaubenssätze sind innere Überzeugungen, die wir oft schon sehr früh in unserem Leben entwickeln. Meist wirken sie im Hintergrund – und doch beeinflussen sie, wie wir denken, fühlen und handeln. Vielleicht kennst du das Gefühl, immer wieder an derselben Stelle festzustecken, ohne genau zu wissen, warum.</p><p>Wenn wir über Einstellungen, Überzeugungen oder Beliefs sprechen, meinen wir meistens Glaubenssätze. Diese Begriffe werden oft synonym verwendet.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Glaubenssätze: Warum wir sie oft schon als Kinder entwickeln.</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Die meisten Glaubenssätze entstehen in unserer Kindheit – in einer Phase, in der wir vollständig auf unsere Bezugspersonen angewiesen sind. Als Kind hatten wir keine andere Wahl, als uns anzupassen. Wir haben intuitiv Wege gefunden, um dazu zu gehören, geliebt zu werden oder zumindest nicht anzuecken.</p><p>Diese inneren Überzeugungen waren damals keine Fehler – es waren kluge, kreative Lösungen.</p><p><strong>Glaubenssätze sind Überlebensstrategien, kein persönliches Versagen!</strong></p><p>Sie sind Ausdruck deiner Fähigkeit, mit herausfordernden Situationen umzugehen. Wenn du dich durch bestimmte innere Muster blockiert fühlst, bedeutet das nicht, dass etwas „falsch“ mit dir ist. Es bedeutet, dass etwas in dir sehr lange versucht hat, dich zu schützen.</p><p>Glaubenssätze sind also im Kern Überlebensstrategien. Sie hatten einen Sinn in unserem Leben und haben uns einmal gute Dienste geleistet. Sie haben uns geholfen, zu überleben. Auch wenn sie uns im Erwachsenenalter blockieren oder sogar sabotieren - als sie entstanden sind, waren sie notwendig und hilfreich in unserem Leben.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">10 typische Beispiele für limitierende Glaubenssätze</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Wenn du magst, spüre bei jedem Satz kurz nach, ob und wie stark er emotional auf dich wirkt.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-19b4bb3b78c"><h3 class="">1. Glaubenssätze über den eigenen Wert</h3><ol class=""><p>Glaubenssätze über den eigenen Wert sind weit verbreitet. Sie sind die innere Stimme, die uns zweifeln lässt oder kleinredet. Alle drehen sich darum, dass wir uns weniger wert fühlen als Andere. In zahlreichen Variationen erzählen wir uns die Geschichte, dass alle anderen Menschen wichtiger und wertvoller sind als wir selbst:</p><ul><li>„Ich bin nicht genug.“</li><li>„Mit mir stimmt etwas nicht.“</li></ul></ol></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">2. Glaubenssätze über Bedürfnisse</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Wenn wir als Kind die Erfahrung machen, dass unsere Bedürfnisse nicht so erfüllt werden, wie wir es brauchen, entwickeln wir Strategien, um trotzdem wachsen zu können. Oft versuchen wir dann, uns die Situation zu erklären. Wir suchen nach Gründen, warum unsere Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Glaubenssätze gehören zu den bevorzugten Strategien, die wir dabei nutzen:</p><ul class=""><li>„Meine Gefühle sind zu viel.“</li><li>„Ich darf nicht zur Last fallen.“</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">3. Glaubenssätze über Leistung &amp; Anerkennung</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Wenn wir heranwachsen, werden die meisten von uns mit den Erwartungen der Eltern oder anderer Bezugspersonen konfrontiert. In einer Gesellschaft, die Leistung über alles andere stellt, fällt es schwer, sich davon freizumachen. So bilden wir unbewusst Leitsätze für uns heraus, um diesen Erwartungen gerecht zu werden:</p><ul class=""><li>„Ich muss alles perfekt machen.“</li><li>„Ich muss stark sein.“</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">4. Glaubenssätze über Bindung &amp; Liebe</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Liebe und Zuwendung wird allzu oft an Bedingungen geknüpft und als Kind erfahren wir dies häufig schon sehr früh. Manchmal fühlen wir uns verlassen und manchmal werden wir tatsächlich verlassen. Für unser inneres Erleben macht dies kaum einen Unterschied. Um damit umgehen, also weiterleben zu können, finden wir auch hier Erklärungen:</p><ul class=""><li>„Ich werde verlassen, wenn ich mich öffne.“</li><li>„Ich muss es allen recht machen.“</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">5. Glaubenssätze über Sicherheit &amp; Kontrolle</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Das Gefühl, in Sicherheit zu sein und das eigene Leben unter Kontrolle zu haben, gehört zum Kern unserer Identität. Wir tun alles, um dieses Gefühl von Selbst-Sicherheit zu bilden und zu halten. Ohne diese Sicherheit könnten wir uns nicht weiterentwickeln, nicht wachsen und schon gar nicht kreativ unser Leben gestalten. Je nach den individuellen Lebensumständen in unserer Kindheit, bilden wir Überzeugungen über uns und das Leben heraus, die uns in dieser Situation helfen:</p><ul class=""><li>„Ich darf keine Fehler machen.“</li><li>„Wenn ich nicht alles im Griff habe, bricht alles zusammen.“</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><a href="https://heikepich.de/was-dich-wirklich-blockiert-so-kannst-du-negative-glaubenssaetze-erkennen/" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor;">Hier</a> findest du Übungen mit denen du herausfinden kannst, was dich wirklich blockiert.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Die Wahrheit über Glaubenssätze - warum sie früher hilfreich waren</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 780;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2"><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Dies ist nur eine kleine Auswahl an Glaubenssätzen, mit denen wir uns über schwierige Situationen in unserer Kindheit hinwegretten. Für sie und alle anderen gilt: In der Phase, in der sie entstanden sind, waren sie unterstützende und hilfreiche Brücken. Sie haben uns geholfen, die damalige Situation zu meistern, die Kluft zwischen unseren Bedürfnissen und äußeren Anforderungen zu überwinden.</p></div></div></div><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-19b4c5856a3" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image tcb-moved-image wp-image-629" alt="a stone bridge over a small river in a small town" data-id="629" width="643" data-init-width="1080" height="447" data-init-height="750" title="Photo by Bryan Dickerson" loading="lazy" src="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2025/12/gPScTyTEkmI.jpg" data-width="643" data-height="447" data-css="tve-u-19b4c587b03" style="aspect-ratio: auto 1080 / 750;" srcset="https://heikepich.de/wp-content/uploads/2025/12/gPScTyTEkmI.jpg 1080w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2025/12/gPScTyTEkmI-300x208.jpg 300w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2025/12/gPScTyTEkmI-1024x711.jpg 1024w, https://heikepich.de/wp-content/uploads/2025/12/gPScTyTEkmI-768x533.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 643px) 100vw, 643px" /></span></div></div></div></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>&nbsp;Im weiteren Sinne haben sie uns also geholfen, zu überleben. Denn je jünger wir sind, desto abhängiger sind wir von unseren Bezugspersonen und desto mehr sind wir darauf angewiesen, dass diese uns lieben oder zumindest ausreichend versorgen.&nbsp;<br>Und wir tun alles, was nötig ist, damit sie dies auch machen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Um geliebt zu werden oder Sicherheit zu bewahren, nehmen wir unterschiedliche Rollen ein.<br>Wir sind:</p><ul class=""><li>Das "<strong>brave' Kind",</strong> um uns vor Kritik zu schützen und davor, verlassen zu werden.</li><li>Das<strong> „starke Kind“</strong> und sorgen so für Stabilität in einem chaotischen Umfeld</li><li>Das <strong>„unsichtbare Kind“</strong>, damit der Frieden in der Familie gewahrt bleibt</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br>Sind wir schließlich erwachsen, wirken die Überzeugungen weiter, meist unbewusst. Doch nun sind wir längst aus diesen alten Mustern herauswachsen wie aus unseren alten Kinderschuhen. Wir fühlen uns ausgebremst, blockiert oder sabotiert, doch die Wahrheit ist:</p><p style="text-align: center;"><strong>Du bist nicht kaputt – du hast es geschafft, zu überleben!</strong></p><p>Dein Leben hat sich verändert und du hast heute mehr Möglichkeiten und Freiheiten als damals.<br>Und genau hier setzt auch Coaching an: nicht, um dich zu reparieren, sondern um dich dabei zu unterstützen, neue hilfreiche innere Muster zu entwickeln.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Vielleicht spürst du auch die inneren Konflikte zwischen alten Schutzprogrammen und aktuellen Bedürfnissen, kannst sie aber nicht einordnen. Oder du überdenkst und über-analysierst jede Entscheidung bis zur Entscheidungslähmung, bist häufig erschöpft oder findest dich immer wieder in Beziehungsmustern wieder, die du zur Genüge kennst aber nicht mehr willst. <br>Das geht vielen von uns so, den Meisten. Nur manchmal sind diese alten Glaubenssätze sehr stark, zum Beispiel, wenn sie mit traumatischen Ereignissen/Situationen verknüpft sind oder wenn wir als Kind an unterschiedlichen 'Fronten kämpfen' mussten.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="--tve-border-radius: 5px; overflow: hidden; border-radius: 5px !important;" data-css="tve-u-19ce1ccf363" data-has-border-radius="true">	<p>Viele Frauen lesen meine Blogartikel still für sich. <br>Über meinen Newsletter entsteht zusätzlich ein kleiner Kreis von Frauen, die sich mit diesen Themen regelmäßig beschäftigen.<br>Wenn du möchtest, kannst du dich <a href="https://heikepich.de/newsletter-anmeldung/" class="" style="outline: currentcolor;" data-css="tve-u-19ce1cbac98">hier</a> anmelden.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">3 Praxis Übungen, um limitierende Glaubenssätze sanft zu lösen</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Du kannst einschränkende Glaubenssätze aus der Kindheit verändern und ein Leben führen, in dem du wieder die Kontrolle über dein Handeln hast. Ein Leben, das deinen Bedürfnissen und Wünschen entspricht und dich ausfüllt. Ich stelle dir 3 Übungen vor, mit denen du die ersten Schritte in diese Richtung machen kannst.</p><p>Wenn du das Gefühl hast oder auch weißt, dass traumatische Erfahrungen eine Rolle spielen, macht es für dich vielleicht Sinn, dir fachlich kompetente Unterstützung zu holen. Traumasensible TherapeutInnen oder Coaches können adäquat auf diese tiefen Verletzungen eingehen. Doch auch wenn der Zeitpunkt für eine tiefere Beschäftigung jetzt noch nicht gekommen ist, kannst du dich mit diesen Übungen auf wirklich sanfte Art mit deinen Glaubenssätzen beschäftigen.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Tool 1: Das „Damals–Heute“-Reframe-Ritual</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Dieses kleine Ritual kannst du anwenden, wenn du einen typischen Satz kennst (oder gerade in deinem Inneren hörst), den du dir in bestimmten Situationen sagst, zum Beispiel "Ich schaffe das nicht!" Es lädt dich dazu ein, deinem Glaubenssatz mit innerer Neugier zu begegnen und ihn zu verstehen.</p><blockquote class="" style="text-align: center;">Schreibe deinen Satz auf und lass ihn auf dich wirken. <br>Dann schreibe darunter:</blockquote><blockquote class="" style="text-align: center;"><strong>„Damals habe ich diesen Glaubenssatz gebraucht, weil …</strong></blockquote><blockquote class="" style="text-align: center;">Vervollständige diesen Satz, denk nicht lange darüber nach und schreibe so lange, bis dir nichts mehr einfällt.<br>Dann schreibe darunter den Satz:</blockquote><blockquote class="" style="text-align: center;"><strong>"Heute darf ich …“</strong></blockquote><blockquote class="" style="text-align: center;">Lass auch hier die Worte aus dir herausfließen, schreibe so lange bis sie in dir verebben.</blockquote><p>Mit dieser Übung kannst du deine Glaubenssätze tiefer erforschen. Außerdem öffnest du deine innere Perspektive und schaffst so Raum für neue Möglichkeiten.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Tool 2: Der 2 Minuten Selbstmitgefühls-Check-in</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Besonders, wenn du spürst, dass deine innere kritische Stimme mal wieder sehr laut ist oder wenn du ängstlich bist, kannst du diese Übung ausprobieren:</p><blockquote class="" style="text-align: center;">Lege deine Hand aufs Herz, atme tief ein und aus. <br>Achte darauf, dass dein Ausatmen länger ist als dein Einatmen.<br>Sage dir innerlich: „Ich sehe, dass dieser Teil von mir Angst hat.“<br>Bleibe dabei bei deinem Körpergefühl, ohne es zu bewerten und ohne etwas ändern zu wollen.</blockquote><p>Diese Übung aktiviert den beruhigenden Teil deines Nervensystems und sorgt dafür, dass du weniger inneren Druck verspürst. Gleichzeitig übst du damit eine zentrale Selbst-Choaching Kompetenz - Selbstwahrnehmung statt Selbstverurteilung.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Tool 3: Embodiment-Minipause („Weich werden statt funktionieren“)</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Dein Körper ist dein wichtigster Verbündeter in Veränderungsprozessen. Über Körper-Achtsamkeit und Bewegung kannst du gleichzeitig Sicherheit <strong>und</strong> Flexibilität erfahren.</p><p>Immer, wenn du spürst, dass sich dein Körper hart und starr anfühlt, kannst du gezielt wieder mehr Fluss in dein System bringen:</p><blockquote class="" style="text-align: center;">Ziehe deine Schultern hoch bis an die Ohren und nach hinten, <br>dann lass die Schultern wieder fallen.&nbsp;<br>Schüttele nun langsam und sanft deine Hände, <br>achte dabei wieder auf einen tiefen Atem.</blockquote><p>Diese einfache Übung verbessert deine emotionale Regulation, du kannst dich schneller wieder entspannen, körperlich, emotional und mental. Aus dieser inneren Haltung heraus wird es einfacher, &nbsp;mentale Muster zu verändern.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">4 Fragen für tiefere Klarheit</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wenn du deine einschränkenden Glaubenssätze tiefer erforschen willst, kannst du dich auch mit diesen 4 Fragen beschäftigen:</p><ul class=""><li><blockquote class=""><strong>Welcher Glaubenssatz taucht bei mir am stärksten in Stressmomenten auf?</strong></blockquote></li><li><blockquote class=""><strong>Wessen Erwartungen habe ich damals erfüllen wollen?</strong></blockquote></li><li><blockquote class=""><strong>Was hätte das Kind damals gebraucht, das ich ihm heute geben kann?</strong></blockquote></li><li><blockquote class=""><strong>Welche kleine neue Handlung könnte mir heute das Gegenteil dieses Glaubenssatzes zeigen?</strong></blockquote></li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Ganz gleich, wo du im Moment stehst und wie stark du dich durch deine alten Muster blockiert fühlst - du kannst heute anfangen und deine Glaubenssätze erforschen. Wenn du offen bist und achtsam auf deine Körperempfindungen hörst, öffnet sich ein ganzes Universum an Möglichkeiten. Es geht nicht darum, dich selbst, dein Verhalten oder andere Menschen zu verurteilen. Es geht darum, deine inneren Schätze zu heben und nach deinen ureignen Werten zu leben.&nbsp;<br>Erst wenn du deine alte Glaubenssätze an-erkennst, kannst du sie heute wieder in hilfreiche Strategien verwandeln.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Sind beim Lesen Fragen bei dir aufgetaucht oder gibt es zu diesem Thema etwas, worüber du gerne mit jemandem sprechen möchtest? <br>Ich biete dir eine kostenlose Coaching Session an, die du hier buchen kannst:<br><a href="https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991" class="" style="outline: currentcolor;">https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991</a></p><p>Ich freue mich darauf, dich mit einem liebevollen! Blick von außen unterstützen zu können!</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Negative Glaubenssätze erkennen und verändern: so findest du heraus, was dich wirklich blockiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Schutzmuster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Negative Glaubenssätze, limitierende Überzeugungen oder schlicht einschränkende Gedanken: Wir alle kennen sie. "Ich schaffe das nicht!" - Ist dir das auch schon mal durch den Kopf gegangen? Falls ja, willkommen in Club der einschränkenden Gedanken. Falls nein, vielleicht 'pflegst' du ja andere Glaubenssätze, die dich nicht minder blockieren. Eine Liste davon stelle ich im Laufe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Negative Glaubenssätze, limitierende Überzeugungen oder schlicht einschränkende Gedanken: Wir alle kennen sie. "Ich schaffe das nicht!" - Ist dir das auch schon mal durch den Kopf gegangen? Falls ja, willkommen in Club der einschränkenden Gedanken. Falls nein, vielleicht 'pflegst' du ja andere Glaubenssätze, die dich nicht minder blockieren. Eine Liste davon stelle ich im Laufe dieses Artikel vor ...</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class=""><strong>Was sind negative Glaubenssätze?</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Aber was genau sind Glaubenssätze nun eigentlich?</p><blockquote class="">"Glaubenssätze sind bestimmte Annahmen über die Welt, an die man eher unbewusst als bewusst glaubt, wobei man innerlich davon überzeugt ist, dass diese Annahmen wahr sind. (Stangl, 2025)."</blockquote><div class="tcb-plain-text"><span style="font-size: 14px !important;" data-css="tve-u-19adf9f983a">Stangl, W. (2025, 1. Dezember). <a href="https://lexikon.stangl.eu/28546/glaubenssaetze" class="" style="outline: currentcolor;">Glaubenssätze. Online Lexikon für Psychologie &amp; Pädagogik</a>.</span></div><div class="tcb-plain-text"><span style="font-size: 14px !important;" data-css="tve-u-19adf9f9840"><a href="https://lexikon.stangl.eu/28546/glaubenssaetze" class="" style="outline: currentcolor;">https://lexikon.stangl.eu/28546/glaubenssaetze</a>.</span></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Der Begriff 'Glaubenssätze' stammt ursprünglich aus der Neurolinguistischen Programmierung. Aus psychologischer Sicht wirken Glaubenssätze als eine Art Wahrnehmungsfilter, die Menschen entwickeln, sogar regelmäßig entwickeln müssen, um sich in ihrem Umfeld zu orientieren.</p><p>Wir alle kennen sogenannte Lebensweisheiten wie "Geld macht nicht glücklich" oder "Hochmut kommt vor dem Fall" und meist haben wir in unserem Leben viele davon gehört. Doch in der Regel tragen wir sie nicht als tiefe innere Glaubenssätze mit uns herum. Erst wenn eigene Erfahrungen (oft) in der Kindheit dazu kommen, die zu diesen Sprüchen passen, wenn Situationen und besonders Gefühle damit verbunden werden, beginnt der Teufelskreis: Unbewusst suchen wir Bestätigung für diese Annahme. Bekommen wir sie, verstärkt sich die Überzeugung. Dann suchen wir weiter nach Bestätigung, bekommen sie, verstärken sie wieder. Andere Überzeugungen kommen dazu, wenn sie thematisch in das Muster passen, z.B. "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Im Laufe unseres Lebens entsteht schließlich ein hochkomplexes Gebilde aus Überzeugungen, negativen wie positiven: unsere Wahrnehmung von der Welt, den Anderen und von uns selbst.&nbsp;</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Glaubenssätze dienen unserem Überleben</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br>Auf diese Weise können wir uns im Leben und im sozialen Gefüge von Familie und Gesellschaft orientieren. Letztendlich ist dies ein Überlebensmodell. Ohne die ständigen feinjustierten Anpassungen an das, was die aktuelle Situation erfordert, hätten wir es als Menschheit nicht bis in das heutige Zeitalter geschafft.</p><p>Doch dieses Modell hat seine Tücken.</p><p>Dieser Prozess von Wahrnehmung und Anpassung läuft unbewusst ab. In jungen Jahren hängt unser Überleben tatsächlich davon ab, dass wir von unserer Gruppe, also von unseren Bezugspersonen, versorgt und beschützt werden (wieweit dies immer gewährleistet ist, steht auf einem anderen Blatt!). Wir müssen uns anpassen, wenn wir überleben wollen. Dies ist eine von der Natur perfekt eingerichtete Strategie, mit der gewährleistet wird, dass wir alles lernen, was wir brauchen. Der Haken?</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="">Manchmal müssen wir eine Lüge glauben, um zu überleben.</blockquote></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Besonders wenn unsere Wahrnehmung nicht übereinstimmt mit dem, was Eltern oder andere Erwachsene zu uns oder über uns sagen, entwickeln wir Bewältigungsstrategien. Entweder wir ziehen uns zurück, passen uns an oder wir rebellieren. Doch beiden Reaktionen liegt im Kern derselbe Ausgangspunkt zugrunde: eine Überzeugung über uns selbst, die nicht zu unserem tiefen Empfinden passt.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Als Erwachsene haben wir normalerweise keinen Zugriff mehr auf diese unbewussten Muster. Was sich zeigt, sind zum Beispiel finanzielle Probleme (um bei dem obigen Beispiel zu bleiben), aber alle Versuche, sie zu lösen, scheinen zum Scheitern verurteilt zu sein. Wir tragen die Strategien aus unserer Kindheit mit uns herum wie eine schwere Schatulle, wissen aber nicht, wo der Schlüssel dazu ist. Ahnen noch nicht einmal, dass es überhaupt einen Schlüssel gibt!</p><p><br></p><h3 class="">Beispiele für negative Glaubenssätze</h3><div class="tcb-plain-text">&nbsp;Hier ist eine kurze Glaubenssatz Liste:<br><br></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="">Ich bin nicht (gut, schön, intelligent ...) genug</blockquote><blockquote class="">Ich bin zu (schwach, verträumt, viel, ...)</blockquote><blockquote class="">Das Leben ist schwer</blockquote><blockquote class="">Die Welt ist gefährlich</blockquote><blockquote class="">Ich bin nicht ( willkommen, sicher, wichtig, ...)</blockquote><blockquote class="">Ich gehöre nicht dazu</blockquote></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Oft haben wir mehrere dieser Überzeugungen in uns, einige davon bilden regelrechte Kluster. Das heißt, sie sind miteinander verknüpft wie ein inneres Netzwerk und es ist nicht so einfach, sie zu erkennen oder gar zu verändern. Wenn es uns gelingt, unsere negativen Kernüberzeugungen zu transformieren, verändern wir damit das ganze Gefüge und häufig werden dazugehörige weniger starke Überzeugungen gleich mit verändert.</p><p>Das Primals Projekt von Dr. Jer Clifton hat 26 Kernüberzeugungen identifiziert, durch die wir Menschen die Welt sehen:&nbsp;<a href="https://myprimals.com/" class="" style="outline: currentcolor;">https://myprimals.com/</a>.</p><p>Dr. Clifton führt allerdings nicht nur negative Kernüberzeugungen an. Unter dem Motto <strong>"Welche Realität siehst du?"</strong> werden positive als auch negative Überzeugungen erfasst. Sehe ich eine Welt voller Möglichkeiten oder sehe ich einen Kampfplatz? Die Antwort auf diese Frage entscheidet, wie zufrieden wir in unserem Leben sind.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Weitere Beispiele für negative Glaubenssätze findest du <a href="https://heikepich.de/10-beispiele-fuer-negative-glaubenssaetze-so-kannst-du-sie-sanft-loesen/" target="_blank">hier</a>.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Wie kannst du herausfinden, ob dich Glaubenssätze blockieren?</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Schau dir deine aktuelle Lebenssituation an. Wo bist du unzufrieden, was läuft schief? Dann stell dir folgende Frage: " Was muss ein Mensch glauben, wovon muss er überzeugt sein, wenn er dieses Leben erschaffen hat?"</p><p>Angenommen du bist in deinem Job nicht besonders erfolgreich, obwohl du eigentlich die erforderlichen Qualitäten besitzt. Was muss ein Mensch von sich oder über das Leben glauben, um in dieser Situation zu sein? Es könnten zum Beispiel Gedanken sein wie "Ich bin nichts wert" oder "Ich werde sowieso nicht unterstützt".</p><p>Wenn du diese Übung für dich machst, notiere dir alles, was dir dazu einfällt. Schreib einfach drauflos und lass die Worte aus dir herausfließen. Dann schau dir an, was du geschrieben hast. Lass deinen Blick über den Text gleiten und sobald du an einem Wort oder Satz hängenbleibst, markiere ihn mit einem farbigen Stift.</p><p>Vielleicht hast du nun mehrere bunte Stellen in deinem Text. Damit kannst du auf unterschiedliche Art weitermachen:<br>Wenn du gerne malst, verbinde diese Stellen auf dem Papier miteinander. Umkreise sie, lass deinen Stift seinen Weg finden von einer farbigen Stelle zur anderen und schau zu, wie sich ein Netzwerk herausbildet. Dein Körper sagt dir Bescheid, wenn der Prozess beendet ist. <br>Nun betrachte noch einmal deine Seite(n). <br>Fällt dir etwas auf? <br>Sind Verbindungen entstanden? <br>Gibt es Hotspots und wo sind sie?</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wenn du eher der analytische Typ bist, schreibe alle Begriffe, die du farbig markiert hast, auf ein neues Blatt Papier. Überlege, wo es Zusammenhänge geben könnte, wie die einzelnen Begriffe vielleicht miteinander in Verbindung stehen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Negative Glaubenssätze an-erkennen</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Der erste Schritt für Veränderung ist immer das Erkennen und das An-Erkennen von dem, was ist. Mit dieser Übung hast du diesen ersten Schritt gemacht und hast eine Vorstellung davon, welche Glaubenssätze bei dir wirken und dich blockieren können. Schau dir alles noch einmal an mit einem Gefühl von Dankbarkeit.&nbsp;</p><p>Alle deine Überzeugungen, Glaubenssätze hatten ihren Sinn. Sie waren ursprünglich für dich da, wollten dich beschützen. Sie haben dir auf ihre Weise gedient, auch wenn du das heute als Erwachsene nicht mehr weißt. Wenn es für dich passt, kannst du auch ein kleines Ritual durchführen, mit dem du dich bei dem, was du heute herausgefunden hast, bedankst:&nbsp;</p><p>"Danke, dass du mir gedient hast in meinem Leben. Ich brauche dich nicht mehr, ich bin über dich hinausgewachsen."</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Die Transformation von Glaubenssätzen geschieht nicht von heute auf morgen. Du kannst diese Übung wiederholen, entweder mit dem gleichen Thema oder mit einem anderen Lebensbereich. Nach und nach bekommst du dadurch ein Bild davon, welche Glaubenssätze bei dir wirken.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Sind beim Lesen Fragen bei dir aufgetaucht oder gibt es zu diesem Thema etwas, worüber du gerne mit jemandem sprechen möchtest? <br>Ich biete dir eine kostenlose Coaching Session an, die du hier buchen kannst:<a href="https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991" class="" style="outline: currentcolor;"></a><br><a class="" href="https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991" style="outline: currentcolor;">https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991</a></p><p>Ich freue mich darauf, dich mit einem liebevollen! Blick von außen unterstützen zu können!</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Selbstwert stärken &#8211; auch wenn das Leben sich gerade schwer anfühlt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 13:18:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Strategien mit denen du deinen Selbstwert aufbauen kannstKommt dir das Leben manchmal vor wie ein ständiger Kampf? Oder spürst du, wie die Anspannung in deinem Körper von Tag zu Tag zunimmt, bis du dich vor lauter Überforderung und Frust beinahe erdrückt fühlst?Wenn es sich so anfühlt, dann nicht, weil du versagt hast – sondern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h1 class="">5 Strategien mit denen du deinen Selbstwert aufbauen kannst</h1><p>Kommt dir das Leben manchmal vor wie ein ständiger Kampf? Oder spürst du, wie die Anspannung in deinem Körper von Tag zu Tag zunimmt, bis du dich vor lauter Überforderung und Frust beinahe erdrückt fühlst?<br data-start="772" data-end="775">Wenn es sich so anfühlt, dann nicht, weil du versagt hast – sondern weil du vermutlich schon sehr lange versuchst, mit diesem innerem Druck umzugehen.<br>Die gute Nachricht: In dir ist bereits alles, was du brauchst, damit sich dein Leben wieder nach dir selbst anfühlen kann ... Schritt für Schritt und in einem Tempo, das zu dir passt.<br>Erfolg kann sich für dich so greifbar anfühlen wie warmer Sonnenschein auf deiner Haut – sogar mitten im Sturm. Und noch wichtiger: Was du wert bist, hängt nicht vom grauen Himmel deiner Umstände ab.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Was hält dich zurück?</h2><p>Lehn dich einen Moment zurück, spüre deinen Atem – und lass die Gedanken an die Glaubenssätze auftauchen, die sich wie Ketten um deine Möglichkeiten legen. Sieh deine schwierige Situation nicht länger als eine undurchdringliche, kalte Mauer, sondern als etwas, das du aus einem neuen Blickwinkel betrachten kannst. In dir wartet alles, was du zum Aufblühen brauchst, wie eine kleine Flamme.</p><p>Je öfter du beginnst, deine begrenzenden Überzeugungen achtsam wahrzunehmen, desto eher kann sich ein Gefühl von innerer Weite und Erleichterung zeigen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Bist du bereit, deinen Selbstwert aufzubauen?</h3><p>Stell dir bildhaft eine Situation vor, die dich davon abhält, das zu erreichen, was du dir wünschst. Schreibe sie auf, spüre die Worte unter deiner Hand – und bereite dich darauf vor, diese Fesseln zu lösen. Vielleicht magst du einen kleinen Moment innehalten und wahrnehmen, was sich in dir zeigt – ohne etwas verändern zu müssen.</p><p>Dann nutze diese 5 Strategien, um unabhängig von deinen aktuellen Lebensumständen einen positiven Selbstwert aufzubauen oder aufrechtzuerhalten:</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ul class=""><li><strong>Finde die Ursache</strong><br>Horche in dich hinein: Was ist der Auslöser, das kalte Ziehen im Bauch vor dieser Situation? Oft sind solche Signale alte Schutzreaktionen deines Körpers – entstanden zu einer Zeit, in der sie einmal sinnvoll waren. Manchmal flackern begrenzende Überzeugungen wie Warnlichter auf, die dich vor Stolpersteinen schützen wollen. Überlege: Was kannst du daraus mitnehmen? Bitte Freunde und Familie, mit ihrem Blick von außen Licht ins Dunkel zu bringen, wenn du nicht weiterkommst. Sie können manchmal wie eine frische Sicht auf deine Probleme wirken.</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ul class=""><li><strong>Beende das „Schuldspiel“</strong><br>Manchmal bist du selbst die Stimme im Kopf, die dich am lautesten anzweifelt. Aber meist fehlt diesen Gedanken jede reale Substanz. Entscheide dich, das lähmende Flüstern deines inneren Kritikers durch neue, klare Gedanken zu ersetzen.<br>Manchmal taucht ein negativer Gedanke auf und zieht wieder weiter. Und manchmal bleibt er länger. Doch beides ist kein Fehler, sondern ein Hinweis darauf, wie wichtig dieses Thema einmal für dich war.</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ul class=""><li><strong>Sei nachsichtig mit dir selbst</strong><br>Halte inne und akzeptiere: Du bist ein Mensch aus Fleisch und Blut. Jeder macht Fehler, aber die Art, wie du heute mit dir umgehst, kann entweder zusätzlichen Druck erzeugen – oder dir ein wenig mehr inneren Halt geben.<br>Du bist wertvoll – egal, wie es gerade außen aussieht. Und selbst wenn du stolperst, behältst du deinen Selbstwert. Deine momentanen Umstände sind bloß ein Echo, eine Möglichkeit, daraus zu lernen und innerlich zu wachsen.</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ul class=""><li><strong>Mach das Beste daraus</strong><br>Vielleicht kannst du dich langsam fragen, was diese Situation dir heute zeigen oder lehren möchte – ohne sie schönreden zu müssen. Wenn du spürst, dass dein Wert unabhängig von jedem Sturm da draußen fest in dir wohnt, wirst du jede Gelegenheit nutzen. Die Steine in deinem Weg werden zu Trittsteinen, fest und spürbar unter deinen Füßen – alles durch deine bewusste Veränderung deines Fokus.<br>Statt dich machtlos zu fühlen, frage dich: „Was kann hier Wertvolles darin liegen?“ Taste nach dem Silberstreif in jeder Situation, suche die verborgenen Schätze.</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ul class=""><li><strong>Bitte um Hilfe</strong><br>Die Menschen, die dich lieben, sehen in dir oft die versteckten Diamanten: Talente und Stärken, die du selbst nicht mehr fühlst. Darum bitte sie, dir davon zu erzählen – denn darin liegt der Ursprung deines Selbstwertes. <br>Jeder Mensch trägt funkelnde Facetten in sich.<br>Sobald du deine eigenen, einzigartigen Gaben spürst, wird das Leben neue Farben annehmen. Du wirst Gelegenheiten herbeisehnen, um das, was in dir ist, für andere sichtbar zu machen. Es wächst ein selbstverständliches Vertrauen in dich, mit dem du bisherige Grenzen mutig anfasst und überwindest.<br>Statt dich von deinen Umständen neu formen zu lassen, bestimmst ab jetzt DU die Regeln!</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><a href="https://heikepich.de/selbstvertrauen-aufbauen-tipps-fuer-deinen-alltag/" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor;">Hier</a> findest du drei kleine Impulse. Sie sind als Einladung gedacht – nicht als Aufgabe. Du kannst sie lesen, wirken lassen oder auch einfach beiseitelegen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Beschließe noch heute, deine Kraftquellen zu spüren, den Lernstoff aus vergangenen schweren Stunden zu sammeln und dich der Freude zu öffnen, für die du gemeint bist. Knüpfe deinen Selbstwert nicht an etwas, was im Außen vor sich geht, sondern schärfe deine Sinne für das, was wirklich ist: einzigartige Fähigkeiten, die nur dir gehören. Wenn du sie entdeckst und nutzt, wirst du mit jedem Schritt fühlen, wie wertvoll DU wirklich bist.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Sind beim Lesen Fragen bei dir aufgetaucht oder gibt es zu diesem Thema etwas, worüber du gerne mit jemandem sprechen möchtest? <br>Wenn du merkst, dass dich dieses Thema weiter begleitet und du dir einen geschützten Raum wünschst, um mit jemandem von außen darauf zu schauen, lade ich dich gerne zu einer kostenlosen Kennenlern-Session ein:<br><a href="https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991" class="" style="outline: currentcolor;">https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991</a></p><p>Ich freue mich darauf, dich mit einem liebevollen! Blick von außen unterstützen zu können!</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Selbstvertrauen aufbauen: 3 Tipps für deinen Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 12:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blockierende Überzeugungen transformieren]]></category>
		<category><![CDATA[negative glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicole starrt auf ihr Telefon. Sie möchte ein wichtiges Thema klären und die Telefonnummer prangt anklagend auf dem Zettel vor ihr. Doch der Anruf ist eigentlich schon beendet, bevor Nicole diese Nummer überhaupt gewählt hat. Sie spürt, wie ihr Selbstvertrauen in ihr inneres Tiefparterre rutscht und legt das Telefon wieder beiseite. Das miese Gefühl, irgendwie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heikepich.de/selbstvertrauen-aufbauen-tipps-fuer-deinen-alltag/">Selbstvertrauen aufbauen: 3 Tipps für deinen Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://heikepich.de">Heike Pich Coaching</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="">Nicole starrt auf ihr Telefon. Sie möchte ein wichtiges Thema klären und die Telefonnummer prangt anklagend auf dem Zettel vor ihr. Doch der Anruf ist eigentlich schon beendet, bevor Nicole diese Nummer überhaupt gewählt hat. Sie spürt, wie ihr Selbstvertrauen in ihr inneres Tiefparterre rutscht und legt das Telefon wieder beiseite. Das miese Gefühl, irgendwie versagt zu haben, wischt sie weg mit Dingen, die grad im Moment ja nun wirklich wichtiger sind: Emails checken, mal kurz durch Social Media Plattformen scrollen, mit dem Hund Gassi gehen.</blockquote><p>Doch Letzteres wäre tatsächlich keine schlechte Idee. Denn dann könnte Nicole darüber nachdenken, ob es wirklich persönliches Versagen ist, dass sie den Anruf nicht gemacht hat. Und sie könnte darauf kommen, dass es hier um etwas ganz anderes geht …</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Zu wenig Selbstvertrauen</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Denn das Gefühl von Versagen ist unmittelbar mit fehlendem Selbstvertrauen verknüpft. Beides zusammen bildet ein Alptraum Team, das manchmal schwer zu knacken ist. Wenn wir etwas nicht machen, weil wir es uns nicht zutrauen und uns danach als VersagerIn fühlen, leidet unser Selbstbewusstsein noch mehr. Was uns bei der nächsten Herausforderung einmal mehr zögerlicher werden lässt. Eine negativ Spirale setzt sich in Gang und kann dazu führen, dass wir immer mehr Chancen an uns vorbei ziehen lassen. Tschüss, Traumleben! <br>Es geht dabei übrigens nicht um Aufgaben, die wir ablehnen, weil wir wissen, dass wir ihnen nicht gerecht werden können. Zum Beispiel, weil wir dafür nicht ausgebildet sind oder wir nicht die nötige Zeit erübrigen können. In diesem Fall ist es schlicht ein Akt der (Selbst-)Fürsorge, abzulehnen. Doch wie kann es sein, dass wir uns etwas nicht zutrauen, obwohl wir insgeheim wissen, dass wir es könnten?</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Woher kommt ein schwaches Selbstvertrauen?</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	Mangelndes Selbstvertrauen kann viele Ursachen haben. Es ist das Ergebnis individueller Erfahrungen aber auch gesellschaftlicher Konditionierungen. Besonders wir Frauen wurden und werden immer noch dazu erzogen, unsere Stärken eher zurückzuhalten. Manchmal so sehr, dass wir selbst nicht mehr wissen, was wir überhaupt können. Und Unterstützung oder Bestärkung aus dem Umfeld erfahren Frauen deutlich seltener als Männer, gerade wenn es um ein eigene Projekte geht. Dazu kommt unsere, meist unbewusste, Anpassung an Erwartungen von außen. Die tradierten Rollenbilder sind zwar auf dem Rückzug (endlich!!), aber die Schatten unserer Vergangenheit lauern hinter jeder Ecke. Manchmal schlagen sie unverhofft zu und können uns gefühlt um Jahre zurückwerfen.&nbsp;<p>Auf individueller Ebene hängt ein starkes Selbstvertrauen davon ab, a) wie fördernd das Umfeld in unserer Kindheit war und b) ob wir im Laufe unseres Lebens Strategien entwickeln konnten, die unser Selbstvertrauen gesunden erhalten. Unsere Vergangenheit können wir nicht ändern, wir können sie nur so annehmen, wie sie war. Doch auch, wenn sie nicht optimal verlaufen ist (und bei wem ist das schon der Fall??), haben wir auch als Erwachsene Möglichkeiten, unser Selbstvertrauen aufzubauen.</p><p>Lies <a href="https://heikepich.de/typische-selbstzweifel-erkennen-und-aufloesen/" target="_blank" class="" style="outline: currentcolor;">hier</a> meinen Beitrag zu Selbstzweifeln.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">3 Wege zu einem starken Selbstvertrauen</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Es gibt drei Möglichkeiten, ein schwaches Selbstwertgefühl zu stärken. Welche davon die richtige ist, muss jede/r für sich entscheiden:&nbsp;</p><ul class=""><li ""="" class=" class=">Therapie bei fehlendem Selbstvertrauen<br>greift dann, wenn das Selbstvertrauen durch schwere seelische Verletzungen geschwächt wurde, z.B. durch traumatische Erfahrungen wie sexualisierte Gewalt oder starke Vernachlässigung in der Kindheit</li><li ""="" class=" class=">Coaching zur Stärkung von Selbstvertrauen<br>ist sinnvoll, wenn es sich schwierig anfühlt, alleine daran zu arbeiten, und es ‘nur’ Unterstützung braucht, z.B. sich der eigenen Stärken bewusster zu werden</li><li>Übungen für mehr Selbstbewusstsein<br>sind in der Regel ein guter Einstieg, sind sofort umzusetzen und lassen sich bei Bedarf durch Coaching oder Therapie erweitern</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Spieglein, Spieglein an der Wand</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>“Wer ist die Schönste im ganzen Land?”</p><p>Die böse Königin in dem Märchen “Schneewittchen” stellt diese Frage täglich ihrem Spiegelbild. Damit ist sie vermutlich die bekannteste Vertreterin einer Person mit einem schwachen Selbstwertgefühl. <br>Grundsätzlich ist die Idee mit dem Spiegel gar nicht so schlecht. Und wir können sie nutzen, um wirklich etwas zu verändern. Aber nicht indem wir Fragen stellen, die kein Spiegel der Welt je beantworten könnte. Mit anderen Worten: Wir nutzen den Spiegel, um unserem Unterbewusstsein etwas mitzuteilen. Botschaften, die uns aufbauen. Botschaften, die unsere Beziehung zu uns selbst festigen. Denn wie jede andere Beziehung auch, müssen wir die zu uns selbst durch Verbindlichkeit und Vertrauen stärken. <br>Erst wenn wir uns selbst vertrauen, gewinnen wir mehr Selbstvertrauen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Eine einfache Übung für mehr Selbstvertrauen</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Nimm dir dazu 5 Minuten Zeit für dich und stelle dich vor einen Spiegel.</p><p>Schau dir in die Augen und begrüße dich. Dann sage zu deinem Spiegelbild:</p><ul class=""><li>7 Gründe, weshalb du stolz auf dich bist.</li><li>7 Dinge, für die du dir selbst verzeihst.</li><li>7 Versprechen, die du dir selbst geben willst.</li></ul><p>Vervollständige dazu die drei folgenden Sätze:</p><ol class=""><li class="">“{dein Name} Ich bin stolz auf dich, dass _______________”</li><li class="">“{dein Name} Ich vergebe dir, dass _____________________”</li><li class="">“{dein Name} Ich verspreche dir, dass __________________”</li></ol><p>Sage es laut vor dem Spiegel und nimm das, was dir gerade in den Sinn kommt. Wenn dir nichts einfällt, kannst Du die Gründe auch wiederholen, solange bis dir etwas Neues einfällt.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Überleg nicht lange, was Du sagen willst, lass die Worte einfach fließen. <br>Vielleicht fällt dir Tag für Tag immer nur das Gleiche ein - nicht schlimm. Es ist wichtiger, dass Du im Kontakt mit dir bleibst, dir in die Augen schaust und dir selbst sagst, worauf Du stolz bist, als jeden Tag 21 neue Ideen zu haben.</p><p>Mache die Übung mindestens 28 Tage lang einmal täglich, ein längerer Zeitraum schadet auch nicht, ehrlich!</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>In meinem Beitrag <a href="https://heikepich.de/finde-deinen-selbstwert-auch-wenn-das-leben-gerade-schwerfaellt/" target="_blank">"Finde deinen Selbstwert - auch wenn das Leben gerade schwerfällt"</a> kannst du weitere Übungen finden.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Sind beim Lesen Fragen bei dir aufgetaucht oder gibt es zu diesem Thema etwas, worüber du gerne mit jemandem sprechen möchtest?&nbsp;<br>Ich biete dir eine kostenlose Coaching Session an, die du hier buchen kannst:<br><a href="https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991">https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991</a></p><p>Ich freue mich darauf, dich mit einem liebevollen! Blick von außen unterstützen zu können!</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Typische Selbstzweifel erkennen und auflösen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 08:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Impostor Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir kennen es vermutlich alle, dieses nagende Gefühl, irgendwie nicht gut genug zu sein. Wenn sich die Freude über das, was wir gerade machen, in Unsicherheit verwandelt und plötzlich alles wie mit einem grauen Schleier überzogen zu sein scheint. Wenn wir an uns selbst und unseren Fähigkeiten zweifeln ... doch Du kannst typische Selbstzweifel erkennen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wir kennen es vermutlich alle, dieses nagende Gefühl, irgendwie nicht gut genug zu sein. Wenn sich die Freude über das, was wir gerade machen, in Unsicherheit verwandelt und plötzlich alles wie mit einem grauen Schleier überzogen zu sein scheint. Wenn wir an uns selbst und unseren Fähigkeiten zweifeln ... doch Du kannst typische Selbstzweifel erkennen und auflösen.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">So kannst Du typische Selbstzweifel erkennen</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Vielleicht hast Du etwas Ähnliches auch schon mal erlebt:&nbsp;</p><blockquote class="">Eine liebe Freundin hat Geburtstag und Du hast für sie einen Gutschein selbst gestaltet. Voller Freude und mit einem bisschen Stolz möchtest Du ihn deiner Freundin auf ihrer Feier geben. Andere Gäste sind schon da, deren Geschenke stehen auf einem Tisch. Du siehst all die Pakete, stilvoll eingepackt, viele mit Glückwunschkarten, die nicht nur hochprofessionell gestaltet sind, sondern auch richtig teuer aussehen. Dein eigener Umschlag mit dem Gutschein ist noch in deiner Tasche. <br>Und dort bleibt er auch, denn er wirkt auf dich plötzlich billig und wertlos. Als Du deiner Freundin dann schließlich gratulierst, lädst Du sie mündlich zu dem Event ein, für das Du den Gutschein gestaltet hattest. Wieder bei dir Zuhause landet der Umschlag im Altpapier. Und mit ihm ein weiteres Stück deines Selbstwertgefühls.</blockquote><p>So oder ähnlich kann es aussehen, wenn wir an uns und unseren Fähigkeiten zweifeln. Plötzlich sehen wir alles, was wir machen, wie mit anderen Augen. Der Glanz ist erloschen, uns fallen nur noch die vermeintlichen Fehler in’s Auge.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Was sind typische Selbstzweifel?</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 810;"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--1"><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Die meisten von uns haben sie schon gehört, diese nörgelnde Stimme im Kopf, die uns ungefragt ihre Meinung mitteilt über das, was wir gerade machen. Oder, besser gesagt, wie wir das machen, was wir machen: Nämlich <strong>nie gut genug</strong>…&nbsp;</p><p>Selbstzweifel äußern sich häufig in Gedanken wie:</p><ul class=""><li>„Mache ich ’es’ gut genug?“ Oder auch „Bin ich gut genug?“</li><li>„Hätte ich mich anders - freundlicher, konsequenter, klarer … - verhalten sollen?“</li><li>„Bevor ich mich damit zeige, muss ich erst noch … verbessern.“</li></ul><p>Diese nagenden Gedanken führen schließlich dazu, dass wir Projekte wieder abbrechen oder gar nicht erst anfangen. Dass wir uns generell in wichtigen Bereichen unseres Lebens zurückhalten und schließlich insgesamt weit hinter unserem Potential zurückbleiben. <br>Das können wir verhindern, indem wir frühzeitig typische Selbstzweifel erkennen.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Woher kommen unsere Selbstzweifel?</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Selbstzweifel entstehen nicht über Nacht und wir werden auch nicht mit ihnen geboren. <br>Sie sind das Ergebnis unserer Erfahrungen, unserer Interaktionen mit anderen Menschen und mit der Welt. Die Strukturen, in denen Selbstzweifel wachsen können, werden oft schon in der Kindheit angelegt und dienen ursprünglich einem noblen Zweck: <strong>S</strong><strong>ie sollen uns schützen</strong>. Vielleicht indem wir die Sichtweise unserer Eltern übernehmen, um dazu zu gehören oder schlicht eine Erklärung suchen für etwas Unangenehmes, das wir erleben.</p><p>Und genau dies macht es uns auch als Erwachsene so schwer, unsere inneren Strukturen (oder auch innere Muster) zu verändern. Je älter wir werden, desto mehr haben sie sich verfestigt, desto tiefer sind sie in unserem Unbewussten vergraben worden.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Selbstzweifel sind das Ergebnis unbewusster Glaubenssätze</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Im Kern unserer Zweifel an uns selbst und unseren Fähigkeiten stehen meist innere Überzeugungen, also die Art und Weise, wie wir uns selbst und die Welt sehen. <br>Sätze wie „Ich kann es sowieso niemandem recht machen“ oder „Wenn ich mich zeige, wie ich wirklich bin, kann mich niemand lieb haben“ können der wahre Ursprung unserer Selbstzweifel sein. <br>Darum herum bildet sich im Laufe der Jahre Schicht um Schicht von vermeintlich vernünftigen Erklärungen, die uns helfen sollen, mit diesen inneren Mustern zu leben. Ohne zu merken, dass diese Überzeugungen Lügen sind.&nbsp;</p><p><strong>Lügen, die wir glauben mussten, um zu überleben.</strong></p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Was kannst Du tun bei Selbstzweifeln?</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Auch wenn sich das verrückt anhört: Der <strong>erste - und wichtigste - Schritt ist Dankbarkeit</strong>.<br>Sei dankbar dafür, dass Du Strategien entwickeln konntest, die dir geholfen haben, schwierige Situationen in deiner Kindheit zu meistern. <br>Es ist ein bisschen so wie nach einem Beinbruch. Die ersten Schritte kannst Du nur mit Stützen machen, aber sie helfen dir, wieder auf die Beine zu kommen. Wenn Du nach und nach dein Bein wieder belasten kannst, brauchst Du die Krücken nicht mehr und kannst sie zurück in den Keller stellen. Nur … unsere inneren Krücken sind uns oft gar nicht bewusst. Wir benutzen sie tagein, tagaus obwohl wir schon längst aus ihnen herausgewachsen sind.<br>Schau also mit Wertschätzung und Dankbarkeit auf diese inneren Muster, sie haben dir einst sehr geholfen.</p><p><strong>Der zweite Schritt ist es, diese Muster zu erforschen</strong>. In welchen Situationen treten sie besonders in Erscheinung? Nimm dir ein paar Tage oder Wochen, in denen Du einfach nur beobachtest, wann Du dich wie verhältst. Du kannst deine Beobachtungen, Erkenntnisse auch aufschreiben, <a href="https://heikepich.de/3-schritte-mit-denen-du-dein-leben-erfolgreich-veraendern-kannst/" target="_blank">hier</a> beschreibe ich eine Übung dazu.</p><p class="class=" tve-droppable""="">Wenn Du deine wichtigsten Muster erkannt hast, frage dich einmal:&nbsp;</p><ul class=""><li class="">„Was muss jemand über sich selbst oder das Leben denken, der diese Muster entwickelt hat?"&nbsp;</li><li class="">"Für welche Glaubenssätze wären diese Muster die passende Antwort?“</li></ul><p>Sobald Du diese Antworten gefunden hast, bist Du schon ein großes Stücke weiter. Du hast eine Erklärung für deine Selbstzweifel und kannst ihnen ganz anders begegnen, weil Du den wahren Hintergrund kennst: deine Stärke und Fähigkeit, die besten Strategien für dein Über-Leben zu entwickeln.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="">Wann Du dir professionelle Unterstützung holen solltest</h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Manchmal geraten wir allerdings auch an unsere Grenzen und merken, dass wir alleine nicht mehr weiter kommen. Besonders das sogenannte Impostor Syndrom (Hochstapler-Syndrom), bei dem massive Selbstzweifel im Hinblick auf die eigene Leistungsfähigkeit auftreten, bedarf es manchmal einer einfühlsamen professionellen Begleitung.<br>Wenn die Kluft zwischen eigener Wahrnehmung und Fremdwahrnehmung von unseren Fähigkeiten / Leistungen so groß wird, dass wir unsere Erfolge nur noch als Zufall oder Glück abtun, ist es sinnvoll, sich beim ‚Brückenbau‘ Hilfe zu holen. <br>In einem sicheren Setting (z.B. Coaching) können wir diese Kluft überwinden, unseren Blick auf uns selbst neu justieren und die versteckten einschränkenden Glaubenssätze transformieren.<br>Dann ist der Weg offen für einen konstruktiven Umgang mit unseren Leistungen, bei denen wir &nbsp;den Blick frei haben für die Aspekte, die wir tatsächlich noch optimieren können und denen, die genug sind.</p><p>Gut genug.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Sind beim Lesen Fragen bei dir aufgetaucht oder gibt es zu diesem Thema etwas, worüber du gerne mit jemandem sprechen möchtest?&nbsp;<br>Ich biete dir eine kostenlose Coaching Session an, die du hier buchen kannst:<br><a href="https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991" class="" style="outline: currentcolor;">https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991</a></p><p>Ich freue mich darauf, dich mit einem liebevollen! Blick von außen unterstützen zu können.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Kennst Du Menschen, die das Gefühl haben, dass ihre Selbstzweifel sie in wichtigen Bereichen so richtig blockieren? Dann teile diesen Artikel gern mit ihnen ...</p></div></div></div></div></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>3 Schritte, mit denen Du dein Leben erfolgreich verändern kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 11:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blockierende Überzeugungen transformieren]]></category>
		<category><![CDATA[negative glaubenssätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veränderungen fallen uns oft schwer. Doch es sind nicht unsere äußeren Umstände, mit denen wir zu kämpfen haben, wenn wir unser Leben verändern wollen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Veränderung ist nicht einfach.<br>Unser Gehirn ist nicht für Veränderung geschaffen, ganz im Gegenteil. <br>Es bemüht sich kräftig, um alles so zu lassen, wie es ist: Sicher.</p><p>Wenn wir also in unserem Leben etwas verändern wollen, müssen wir unserer menschheitsgeschichtlichen Entwicklung Rechnung tragen. In unserer frühzeitlichen Vergangenheit war Veränderung als Erstes einmal ein Anlass zur Sorge:</p><ul class=""><li>Was kommt auf mich zu?</li><li>Wie wird es sein, wenn sich etwas verändert?</li><li>Kann es gefährlich werden?</li></ul><p>Wir sind zwar längst nicht mehr auf der Hut vor dem Säbelzahntiger, aber diese Gedanken kennen wir vermutlich alle, wenn Veränderungen auf uns zukommen. Unabhängig davon, ob wir diese Veränderung selbst wollen oder ob sie von außen auf uns zukommt. Wenn wir unser Leben erfolgreich verändern wollen, müssen wir lernen, mit diesen uralten Mustern umzugehen.</p><p><br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="">Diese 3 Schritte können dir helfen, wenn Du etwas in deinem Leben verändern willst</h3></div><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad">
	<div class="tve-content-box-background"></div>
	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Schritt Nr. 1: Das Wissen um die Macht der Gedanken nutzen</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Unsere Gedanken sind mächtige Werkzeuge.</p><p>Sie prägen unser Leben, im Guten wie im Schlechten, und durch sie gestalten wir unsere Wirklichkeit. Doch unsere (mehr oder weniger) bewussten Gedanken sind meist nicht das Problem. Die wirkliche Macht liegt in unseren unbewussten Überzeugungen.</p><p>Wenn es uns gelingt, diese unbewussten Überzeugungen zu transformieren, können wir unser Leben verändern, manchmal sogar im Handumdrehen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Schritt Nr. 2: Finde die Muster</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Unsere unbewussten Anteile können wir nicht mit Logik oder Analyse erreichen.</p><p>Sie sprechen eine andere Sprache, die Sprache der Imanigation. Und sie zeigen sich in Mustern, in Reaktionen oder Handlungen, die sich in unserem Leben wiederholen, manchmal sogar auch dann, wenn wir bewusst entschieden haben, dass "uns das nie wieder passiert!"</p><p>Solche Muster sind wie Türöffner, mit denen wir Zugang zu unseren inneren blockierenden Überzeugungen erhalten, sie in unseren imaginären Raum holen und transformieren können.</p><p>Ausschau halten nach unseren Mustern ist die zentrale Strategie, wenn wir unser Leben erfolgreich selbst gestalten wollen.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class="">Schritt Nr. 3: Führe ein "Musterbuch"</h4></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Wenn wir mit unseren unbewussten Anteilen kommunizieren wollen, müssen wir die richtige Sprache sprechen, die Sprache der Bilder.</p><p>Ein "Musterbuch", in dem wir alles aufzeichnen, was uns an unseren eigenen Mustern auffällt, ist der erste Ansatz zu einer 'Verbildlichung', der Übersetzung von inneren Strukturen in eine visuelle Version außerhalb von uns selbst. Es kann eine geschriebene Version sein, gezeichnet, gemalt mit bunten Farben oder eine fantasievolle Mixtur aus allem. Schon allein durch diesem kreativen Prozess können wir Abstand gewinnen, Zusammenhänge erkennen und neue Strategien entwickeln.</p><p>Das Erkennen der eigenen Muster und ein kreativer Umgang damit ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p><font color="#2d2d2d" size="2"><span data-css="tve-u-19bbc24b0e6" style="font-size: 18px !important;">Sind beim Lesen Fragen bei dir aufgetaucht oder gibt es zu diesem Thema etwas, worüber du gerne mit jemandem sprechen möchtest? <br>Ich biete dir eine kostenlose Coaching Session an, die du hier buchen kannst:<br><a class="" href="https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991" style="outline: currentcolor;">https://app.paperbell.com/checkout/packages/142991</a></span></font></p></div></div>
</div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<item>
		<title>Mein Körper: schlimmster Feind oder beste Freundin?</title>
		<link>https://heikepich.de/mein-koerper-schlimmster-feind-oder-beste-freundin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mein-koerper-schlimmster-feind-oder-beste-freundin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heike Pich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 12:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hand aufs Herz: Wie sieht es bei dir aus?  Vielleicht ist dein Verhältnis zu deinem Körper ja irgendwo zwischen Feindschaft und Freundschaft angesiedelt, so wie es bei den meisten von uns der Fall ist. Irgendwie alles soweit okay bis auf ______ (Und diesen Satz kannst Du jetzt gleich gerne mal vervollständigen). Wie gut wir uns [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 810;">
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<p>Hand aufs Herz: Wie sieht es bei dir aus? </p>
</p>
<p>Vielleicht ist dein Verhältnis zu deinem Körper ja irgendwo zwischen Feindschaft und Freundschaft angesiedelt, so wie es bei den meisten von uns der Fall ist. Irgendwie alles soweit okay bis auf ______ (Und diesen Satz kannst Du jetzt gleich gerne mal vervollständigen).</p>
</p>
<p>Wie gut wir uns mit unserem Körper verstehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hier spielen unsere Erfahrungen eine wichtige Rolle. Alles, was wir erlebt haben, kann sich auf unsere Beziehung zu unserem Körper auswirken, positiv oder negativ. Traumatische Erlebnisse in der Kindheit wie Prügelstrafen oder sexualisierte Gewalt manifestieren sich körperlich ebenso wie (zu) hohe Erwartungen unserer Eltern, denen wir uns als Kind nicht gewachsen gefühlt haben. </p>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Spieglein, Spieglein an der Wand &#8230;</h3>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">wer ist die Schönste im ganzen Land?</h4>
</p>
<p>Schönheitsideale, Normen, Rollenstereotype, also Vorstellungen darüber, wie Frauen und Männer zu sein haben, sind allgegenwärtig. Sie durchziehen unser Leben von unseren ersten Lebensmonaten an und prägen uns unbewusst. In der Werbung, in Filmen und auf Social Media werden wir überflutet von Informationen und Bildern, die uns suggerieren, welcher Zustand ‚ideal‘ ist: das ideale Gewicht, die idealen Körperproportionen &#8230; Es liegt nahe, dass wir uns dann, auch meist unbewusst, mit diesem Ideal vergleichen. Es wird zur Messlatte, an der wir uns selbst anlegen und frustriert feststellen, dass wir diesem Ideal nicht entsprechen.</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" class="wp-image-270" src="http://heikepich.de/wp-content/uploads/2024/11/Koerper-Schoehnheitsideal-1-1024x768.jpg" alt="" /></figure>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Was antike Philosophen über den Körper dachten</h3>
</p>
<p>Doch gesellschaftliche Einflüsse gehen tiefer. Denkmuster, geprägt von Kultur und Religion, eingebettet in unsere kollektive Weltanschauung, beeinflussen die Art, wie wir die Welt sehen und &#8211; noch wichtiger – wie wir uns selbst sehen. Dass sich dies  sich in den letzten Jahrtausenden verändert hat, ist logisch. </p>
</p>
<p>Platon, der bekannte Philosoph im antiken Griechenland, schrieb dazu: „Der Mensch ist eine verkörperte Seele“. Doch schon sein Schüler Aristoteles vollzog in dieser Hinsicht eine erstaunliche Wende: „Der Mensch ist ein beseelter Körper“. Hier wird, vermutlich das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, der Körper als von der Seele getrennt betrachtet und auf ein bloßes Behältnis reduziert, ein Gefäß für die Seele. </p>
</p>
<p>Etliche Jahrhunderte später, Ende des 16. Jahrhunderts proklamiert René Descartes sein berühmtes „Ich denke, also bin ich“ und reduziert damit den Körper endgültig auf ein nachrangiges Objekt.</p>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Der Körper als Ort der Gewalt</h3>
</p>
<p>Diese Trennung von Körper und Seele hatte Folgen, unter denen viele von uns bis heute leiden: Der Körper wurde regelrecht zum Schlachtfeld. Hier fechten wir unsere Kämpfe aus, meist gegen uns selbst. </p>
</p>
<p>Und besonders der weibliche Körper ist seit unzähligen Generationen Ziel von Gewalt und Aggression von Anderen, meist Männern: die verschiedenen Formen sexualisierter und körperlicher Gewalt gegen Frauen bis hin zur Tötung ziehen sich bis heute unverändert durch die Geschichte.</p>
</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 938 Opfer von (versuchten und vollendeten) Femiziden polizeilich erfasst. Damit stieg ihre Zahl das zweite Jahr in Folge.“</p>
</p>
<p class="has-small-font-size">(<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1536953/umfrage/opfer-von-femiziden-in-deutschland/%22%20%5Cl%20%22-1">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1536953/umfrage/opfer-von-femiziden-in-deutschland/</a>)</p>
</p>
</blockquote>
</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8220;Jede 3. Frau in Deutschland ist von sexueller und/oder körperlicher Gewalt betroffen, 2 von 3 Frauen erleben sexuelle Belästigung.&#8221;</p>
</p>
<p class="has-small-font-size">(<a href="https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/zahlen-und-fakten.html%22%20%5Cl%20%22-1">https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/zahlen-und-fakten.html</a>).</p>
</p>
</blockquote>
</p>
<p>Diese Gewalt ist Zeichen von mehr oder weniger offener gesellschaftlicher Abwertung von Frauen, von Weiblichkeit. In der Folge sind es auch vermehrt wir Frauen, die Probleme haben mit unserem Körper. Aber viele Frauen haben nicht nur die Abwertung, sondern auch die Trennung von Körper und Seele tief internalisiert, sind dadurch leichte Beute für Schönheitsideale und die damit verbundenen Problematiken (dies triff auch immer häufiger auf Jungen und Männer zu). Schuld, Scham, geringes Selbstwertgefühl, dies und einiges mehr sind Reaktionen auf diese gesellschaftliche Abwertung und Gewalt, doch allzu oft empfinden wir sie eher als persönliches Versagen. </p>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Wie können wir diese Trennung in uns überwinden?</h3>
</p>
<p>Spätestens mit der christlichen Kirche wurde bei uns ‚Körper‘ gleichgesetzt mit ‚Sünde‘. Lust und Sinnlichkeit hatte keinen Platz mehr in einer Religion mit einem einsamen Mann an der Spitze und schon gar nicht weibliche Sinnlichkeit. Auch wenn wir heute deutlich freier mit weiblicher Sexualität und Lust umgehen können als noch unsere Mütter oder Großmütter, sind wir noch weit davon entfernt, Körperlichkeit und Seele/Geist miteinander zu verbinden. Manchmal scheint es fast, als hätten wir mit unserem Körper auch unsere Seele verloren.</p>
</p>
<h3 class="wp-block-heading">Unsere ursprüngliche Heiligkeit wieder herstellen</h3>
</p>
<p>Doch wie können wir es schaffen, wieder „verkörperte Seele“ zu sein? Wie können wir sie wieder entdecken, diese Verbindung von Seele/Geist und Materie? Dieses ursprüngliche Heil-Sein, die ursprüngliche Heiligkeit?</p>
</p>
<p>Wie so oft liegt der Schlüssel in den einfachen Dingen. Und zahlreiche spirituelle Traditionen weisen uns Menschen schon seit Jahrtausenden den Weg:</p>
</p>
<p>• <strong>Aufmerksamkeit in unseren Körper lenken</strong></p>
</p>
<p>• <strong>Atem bewusst einsetzen</strong></p>
</p>
<p>• <strong>Bewegung</strong></p>
</p>
<p>• <strong>Singen (darf auch ein Brummeln sein &#8230;) </strong></p>
</p>
<p>• <strong>Berührung</strong></p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Aufmerksamkeit durch deinen Atem</h4>
</p>
<p>Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn wir regelmäßig kurz innehalten und uns auf unseren Atem konzentrieren, bilden wir eine Brücke zwischen unserem Geist und unserem Körper. In stressigen Zeiten kann das eine Herausforderung sein. Hier hilft es, einfach ein paar Mal länger aus- als einzuatmen. Und unter dem Stichwort „Atem“ gibt es inzwischen etliche Apps, die Atemübungen oder Atemtechniken anleiten und es dir leichter machen, dauerhaft dranzubleiben. </p>
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<h4 class="wp-block-heading">Bewegung – mit Freude zu mehr Körperlichkeit</h4>
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<p>Bewegung ist ein weiterer zentraler Zugang zu unserem Körper, wie der Atem ist es eine regelrechte Schnellstraße. Allerdings steht dabei der Spaß im Mittelpunkt. Fitness &amp; Co ist wichtig, ganz klar, nützt uns aber nichts, wenn wir dabei eher wieder gegen unseren Körper arbeiten. ‚Arbeit‘ bringt uns hier nicht weiter. Wir wollen die sinnliche Seite wieder erwecken, den Spaß und die Lust an der Bewegung. Solange wir Spaß haben, sind wir auf dem richtigen Weg. Das kann Joggen sein oder spazieren gehen oder auch tanzen. Eins meiner Lieblingsstücke zum Tanzen findest Du <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xk3BvNLeNgw" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></p>
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<p>Wenn gerade kein Platz ist für Musik und Tanz, reicht es auch aus, dich einfach mal zu schütteln. Das geht zur Not auch auf dem stillen Örtchen. Alles, was dich gerade stresst, abschütteln. Tiere machen das ganz automatisch als normale Reaktion auf eine stressige Situation.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Deine Stimme – dein Ausdruck</h4>
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<p>Unsere Stimme steht für Kommunikation und Ausdruck, zum Beispiel unserer Bedürfnisse. Sie hat aber auch einen direkten Draht zu unserem autonomen Nervensystem, mit dem wir Stress ausgleichen (&#8230; sollten; leider fällt uns das zunehmend schwerer), also die Balance zwischen Stress und Ruhe wieder herzustellen. Diese Steuerung geschieht zu 80% über den Körper und zu 20% über das Denken. Wenn wir singen oder summen stimulieren wir unser autonomes Nervensystem, zum Teil auch allein deshalb, weil wir tiefer atmen.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Berührung – die sanfte Erinnerung an dein Körperempfinden</h4>
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<p>Der ganz direkte Weg zu unserem Körperempfinden ist allerdings die Berührung. Sei es, dass wir berühren oder berührt werden, der direkte Kontakt bringt uns sofort in unseren Körper, verbindet uns mit ihm, lässt uns wieder hineinspüren in dieses Wunderwerk. Wir sind soziale Wesen und ohne Berührung wären wir verloren. Alles, was sich angenehm anfühlt, ist erlaubt. Doch auch wenn kein lieber Mensch in der Nähe ist, von dem/der wir uns in den Arm nehmen lassen können, müssen wir nicht auf Berührung verzichten. Wir können uns selbst berühren, uns streicheln, den Nacken massieren oder in den Haaren kraulen. Verbunden mit einer duftenden Creme oder einem Massageöl, kann aus dem ‚Ich-berühre-mich-selbst‘ ein ‚Ich-berühre-mein-selbst‘ werden.</p>
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<p>Ein magischer Weg zu einer tiefen Verbindung zwischen Körper und Seele.</p>
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<p>Was machst Du, um dich wieder mehr zu spüren? Hast Du eine Lieblingsmusik, zu der Du gerne tanzt? Schreib es gerne in den Kommentar:</p>
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<p>Ich freue mich darauf, dich mit einem liebevollen! Blick von außen unterstützen zu können!</p>
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